„Der Hypnotiseur“ startet am 21. Februar im Kino

Der Hypnotiseur

Der Hypnotiseur

Am 21. Februar startet mit „Der Hypnotiseur“ ein neuer Film von Regiemeister Lasse Hallström im Kino. Nach insgesamt 20 Jahren in Hollywood führt Hallström erstmals wieder in seinem Heimatland Schweden Regie und widmet sich dabei einem Thriller, der spannender kaum sein könnte. Als Basis des Films diente der Roman von Lars Kepler. Erik Maria Bark, gespielt von Mikael Persbrandt, wird in der Geschichte von einem plötzlichen Anruf aus dem Schlaf gerissen. Von Kriminalkommissar Joona Linna wird er gebeten, unter Hypnose einen Jungen zu verhören. Kurz zuvor wurde die Familie des Jungen in brutaler Form ermordet. Bark lässt sich allerdings nur widerwillig auf die Sache ein. Von dem Jungen erfährt er eine Geschichte, die ihm das Blut in seinen Adern gefrieren lässt.

Die Verfilmung eines internationalen Bestsellers

Lasse Hallström hat sich mit dem Film „Der Hypnotiseur“ der Verfilmung eines internationalen Bestsellers gewidmet, der aus der Feder von Lars Kepler stammt. Für Hallström ist es nach 20 Jahren das erste Mal, dass er wieder in seiner Heimat Schweden die Regie eines Films übernimmt. „Der Hypnotiseur“ begeistert nicht nur durch die Geschichte, sondern auch durch die prominente Besetzung, die mit Mikael Persbrandt und Lena Olin wahre Größen in sich vereint. Die Produzenten des neuen Kinohits brachten bereits Filme wie „Gilbert Grape“ und „Wie im Himmel“ auf den Weg. Einmal mehr ist „Der Hypnotiseur“ ein Beweis für den Erfolg und die Tiefe der legendären Schwedenkrimis, die sich in den letzten Jahren vor allem dank Autoren wie Stieg Larsson, Henning Mankell und Lars Kepler international festigen konnten. Weltweit wurden die Werke dieser Autoren in Millionenauflagen auf den Weg gebracht.

Ein Meister seines Faches

Zu Recht gilt Lasse Hallström als Meister seines Fachs. Heute gehört Lars Sven Hallström, wie der Regiemeister tatsächlich heißt, zu den bekanntesten Schweden in Hollywood. Aus den Händen des Regisseurs stammen Erfolgsstreifen wie „Gottes Werk und Teufels Beitrag“ oder der Film „Chocolat“. Mit dem Film „Der Hypnotiseur“ begeht Hallström seine Rückkehr nach Schweden. Hallström wurde im Jahr 1946 in Stockholm geboren. Die Freude am Filmemachen bekam er in die Wiege gelegt. Offenbar war es sein Vater, der ihm diese Leidenschaft mit auf den Weg gab. Seinen ersten Dokumentarfilm drehte Lasse Hallström schließlich bereits in der Oberstufe. Später übernahm er Videoclips für die schwedische Erfolgsband ABBA. Sein erster internationaler Erfolg gelang ihm im Jahr 1977 als er bei dem Film „ABBA: Der Film“ Regie führte. Die ersten OSCAR-Nominierungen sicherte sich Hallström in den 1980er-Jahren mit dem Streifen „Mein Leben als Hund“.

Quellhinweis Bild: © VOLL:KONTAKT

Über Ronny Fischer

Ich arbeite seit Februar 2008 als Texterin und Redakteurin. Neben meiner Arbeit im Auftrag zahlreicher Unternehmen betreibe ich unter dem Dach der Textagentur More than Words can say mehrere Webseiten mit den Schwerpunkten Ostseeraum und Nordeuropa. In den vergangenen Jahren war ich sowohl für Unternehmen in Deutschland als auch in Österreich und der Schweiz tätig. Ich verfasse neben kurze Beiträge zu aktuellen internationalen Themen auch umfangreiche, mehrseitige Reportagen.
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