Utkiken in Schweden

Schweden schafft es bis heute sich in einer Form zu präsentieren, die die meisten Menschen schlichtweg begeistert. Das Land in der Mitte von Skandinavien ist sicherlich in erster Linie für seine überragende Natur und eine grandiose Landschaft bekannt, schafft es zugleich aber auch besondere Vielfalt zu suggerieren. Die meisten Besucher zieht es in die drei schwedischen Metropolen Göteborg, Stockholm und Malmö. Sie sind für ihre zahlreichen Sehenswürdigkeiten, nicht zuletzt aber auch für ihr modernes Flair bekannt. Göteborg erfreut sich seit Jahren einer großen Popularität und schafft es mit Zielen wie dem Utkiken in Schweden zu begeistern. Mit dem Utkiken gibt sich ein rot-weiß gestreiftes Highlight des Architekten Ralph Eskine zu erkennen. Es lädt seine Gäste zu einem einzigartigen Blick über die Stadt ein.

Facetten des Utkiken in Schweden

Der Utkiken in Schweden erreicht eine Höhe von insgesamt 86 Metern und hat sich damit schon früh als Aussichtspunkt einen Namen machen können. Bevor sich Besucher in diese Höhe wagen, sollten sie jedoch unbedingt einen Blick auf den Sonnenstand werfen. Wird dies vergessen, erwartet einen auf dem Utkiken in erster Linie ein unangenehm grelles Gegenlicht. Hinter dem Utkiken befindet sich eine der vielen Hebebrücken in Göteborg. Sie klappt für die größeren Schiffe auf. Insgesamt gibt es in Göteborg 20 Hebebrücken dieser Art. Nicht weit vom Utkiken entfernt kann noch heute auf den Spuren von Barken Viking gewandelt werden.

Highlights rund um den Utkiken in Schweden

Mit dem Barken Viking gibt sich eines der bekanntesten Ziele rund um den Utkiken in Schweden zu erkennen. Der Windjammer ist ein ehemaliges Schulschiff, das heute längst nicht mehr auf große Fahrt geht. In dem Barken Viking ist heute ein Restaurant untergebracht, in dem man hervorragend einkehren kann. Im Inneren wurde das heutige schwimmende Hotel originalgetreu restauriert. Ausgehend von Lilla Bommen kann man sich für eine Fahrt mit dem Ausflugsboot durch die Schären entscheiden.

Über Ronny Fischer

Ich arbeite seit Februar 2008 als Texterin und Redakteurin. Neben meiner Arbeit im Auftrag zahlreicher Unternehmen betreibe ich unter dem Dach der Textagentur More than Words can say mehrere Webseiten mit den Schwerpunkten Ostseeraum und Nordeuropa. In den vergangenen Jahren war ich sowohl für Unternehmen in Deutschland als auch in Österreich und der Schweiz tätig. Ich verfasse neben kurze Beiträge zu aktuellen internationalen Themen auch umfangreiche, mehrseitige Reportagen.
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