Lillehammer Kunstmuseum in Norwegen

Norwegen ist für seine Museen heute auch über die Grenzen von Skandinavien hinaus bekannt. Viele Museen genießen international einen durchaus exzellenten Ruf. Andere nehmen zwar noch immer eine Art Außenseiterrolle ein, haben dafür aber auch exzellente Ausstellungsstücke zu bieten. Die Mehrzahl der norwegischen Museen liegt in den Städten des Landes. Eine umfangreiche Museumslandschaft beheimatet auch das für den Wintersport bekannte Lillehammer. Bei einem Aufenthalt in dem Wintersportort lohnt sich ein Abstecher in das Lillehammer Kunstmuseum in Norwegen. Es liegt in der Stortorget 2 und kann von Juli bis August täglich besucht werden. Außerhalb des Sommers müssen sich die Gäste auf eingeschränkte Öffnungszeiten einstellen.

Geschichte vom Lillehammer Kunstmuseum in Norwegen

Das Lillehammer Kunstmuseum in Norwegen blickt auf eine doch beachtliche Geschichte zurück. Im 19. Jahrhundert war Künstler Fredrik Collett der Erste, der schließlich die Faszination des Lichts von Lillehammer entdeckte. Ihm folgten viele und so ließen sich auch Künstler wie Frits Thaulow, Erik Werenskiold und Henrik Sorensen von dem Ort und seinen Facetten in den Bann ziehen. Heute bilden die Werke dieser bekannten Künstler den Grundstock für die hervorragende Sammlung vom Lillehammer Kunstmuseum. Es beheimatet neben Gemälden auch Skulpturen und Grafiken der Künstler. In dem Museum sind zudem Arbeiten von Munch, Christian Krohg und Adolf Tidemand zu sehen.

Besuch vom Lillehammer Kunstmuseum in Norwegen

Das Gebäude, in dem das Lillehammer Kunstmuseum in Norwegen untergebracht wurde, gibt sich selbst mit einem sehr modernen Charakter zu erkennen. Es verfügt über einen schönen Stein- und Wintergarten, den es lohnt zu entdecken. Nicht weit vom Lillehammer Kunstmuseum entfernt befinden sich weitere Sehenswürdigkeiten, zu denen beispielsweise Maihaugen gehört. Es ist das größte Museum, das sich mit der Landwirtschaft in Norwegen auseinandersetzt. Neben einem Landgut werden auch ein Berghof und ein Kleinbauernhof gezeigt. Empfehlenswert ist ein Abstecher in das Norsk Kjoretoyhistorisk Museum.

Über Ronny Fischer

Ich arbeite seit Februar 2008 als Texterin und Redakteurin. Neben meiner Arbeit im Auftrag zahlreicher Unternehmen betreibe ich unter dem Dach der Textagentur More than Words can say mehrere Webseiten mit den Schwerpunkten Ostseeraum und Nordeuropa. In den vergangenen Jahren war ich sowohl für Unternehmen in Deutschland als auch in Österreich und der Schweiz tätig. Ich verfasse neben kurze Beiträge zu aktuellen internationalen Themen auch umfangreiche, mehrseitige Reportagen.
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