Einar-Jónsson-Museum in Island

Island lässt seine Besucher noch immer gern in die eigene Geschichte eintauchen und lädt zu einer Reise durch eine Welt ein, die es in sich hat. Sie begeistert mit einer Vielzahl von außergewöhnlichen Impressionen, die mit besonderen Naturschauspielen, nicht zuletzt aber auch mit vielseitigen Kontrasten einhergehen. Heute ist es aber nicht mehr nur die Natur, die die Menschen an Island fasziniert, sondern es sind auch die Sehenswürdigkeiten der Nordatlantikinsel, die ihr Bild prägen. Zu ihnen gehört auch das Einar-Jónsson-Museum in Island. Das Einar-Jónsson-Museum befindet sich in Reykjavik direkt neben der Hallgrimskirkja und gibt sich als ungewöhnlich streng wirkender Betonbau zu erkennen. Das Haus wurde zum einen als Museum, zum anderen aber auch als Künstlerdomizil geschaffen. Errichtet wurde es nach den Plänen des langjährigen Bewohners Einar Jónsson. Er war der erste nennenswerte Bildhauer auf Island.

Historie vom Einar-Jónsson-Museum in Island

Seit Jahrzehnten kann das Einar-Jónsson-Museum in Island in Reykjavik besucht werden. Die Bauarbeiten an dem Museum wurden im Jahr 1923 beendet. Von dem bekannten Bildhauer wurden Zeit seines Lebens auch viele Persönlichkeiten porträtiert. Allerdings erreichte er seinen großen Durchbruch mit der Bildhauerei. Sein Werk der Gesetzlosen Útlagar ist heute in ganz Island bekannt. Die Skulptur wurde von Jónsson im Jahr 1901 fertiggestellt. Kaum ein Werk dieser Art ist heute so bekannt wie dieses.

Auf Spurensuche im Einar-Jónsson-Museum in Island

Bei einem Besuch von dem Einar-Jónsson-Museum in Island wagen sich Besucher in vielerlei Hinsicht auf eine Spurensuche durch die Jahrhunderte. Das Museum zeigt das Leben von Einar Jónsson und vermittelt auch einen Eindruck davon, wie sich seine Werke verändert haben. Zu späterer Zeit wurden seine Werke beispielsweise vor allem durch mythologische und religiöse Symbole geprägt. Jónsson fühlte sich den deutschen Symbolisten seiner Zeit doch eng verbunden. Nicht nur das Einar-Jónsson-Museum, sondern auch der sich anschließende Skulpturengarten ist einen Besuch wert. Heute ist er in ganz Skandinavien bekannt.

Über Ronny Fischer

Ich arbeite seit Februar 2008 als Texterin und Redakteurin. Neben meiner Arbeit im Auftrag zahlreicher Unternehmen betreibe ich unter dem Dach der Textagentur More than Words can say mehrere Webseiten mit den Schwerpunkten Ostseeraum und Nordeuropa. In den vergangenen Jahren war ich sowohl für Unternehmen in Deutschland als auch in Österreich und der Schweiz tätig. Ich verfasse neben kurze Beiträge zu aktuellen internationalen Themen auch umfangreiche, mehrseitige Reportagen.
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