Rode elv in Grönland

Grönland gilt seit Jahren als Paradies für Naturfreunde und Aktivliebhaber. Die größte Insel der Welt präsentiert sich mit einer Vielzahl von Besonderheiten und lädt darüber hinaus zu Aktivitäten unter freiem Himmel ein. Heute ist die größte Insel der Welt auch außerhalb von Skandinavien für ihre außergewöhnlichen Landschaftszüge bekannt. Jedes Jahr zieht es viele Urlauber auf Grönland in die Region von Qeqertarsuaq. Sie hat sich zu einem der beliebtesten Ziele der Insel entwickeln können und begeistert mit zahlreichen interessanten Erkundungsmöglichkeiten. So können sich Urlauber ausgehend von Qeqertarsuaq für eine Wanderung zum Rode elv entscheiden. Am einfachsten lässt sich der Rode elv ausgehend von der Arktisk Station erreichen. Die Wanderung ist sehr abwechslungsreich gestaltet, kann aber auch von unerfahrenen Besuchern bewältigt werden.

Zum Rode elv in Grönland wandern

Grundsätzlich sollten sich Urlauber für die Wanderung zum Rode elv in Grönland Zeit nehmen, denn nur so können sie auf der Strecke die außergewöhnlichen Landschaftszüge genießen. Bei dem Rode elv handelt es sich um einen roten Fluss. Seinen Namen verdankt er in erster Linie den zahlreichen Gletscherabflüssen, die in der Umgebung zu finden sind. Durch die Gletscherabflüsse wird Sand in den Rode elv transportiert. Im Anschluss führt der Weg schließlich weiter zu der Ionosphärenstation. Sie liegt ein Stück flussaufwärts und ist ein durchaus interessantes Ziel auf der Wanderung.

Wanderungen am Rode elv in Grönland

Der Verlauf von dem Rode elv in Grönland kann hervorragend für die verschiedensten Wanderungen genutzt werden. Auf das gegenüberliegende Ufer gelangt man am einfachsten über eine kleine Brücke. Nur drei Kilometer von dem Fluss entfernt trifft man an der Südküste von Grönland auf ein faszinierendes Basaltfeld. Es gehört zu den schönsten in Grönland und ist nicht zuletzt deswegen auch abseits vom Rode elv bekannt. Die Basaltsäulen haben sich zu den unterschiedlichsten Gebilden formiert und zeigen sich in Gestalt von spannenden Skulpturen.

Über Ronny Fischer

Ich arbeite seit Februar 2008 als Texterin und Redakteurin. Neben meiner Arbeit im Auftrag zahlreicher Unternehmen betreibe ich unter dem Dach der Textagentur More than Words can say mehrere Webseiten mit den Schwerpunkten Ostseeraum und Nordeuropa. In den vergangenen Jahren war ich sowohl für Unternehmen in Deutschland als auch in Österreich und der Schweiz tätig. Ich verfasse neben kurze Beiträge zu aktuellen internationalen Themen auch umfangreiche, mehrseitige Reportagen.
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