Maihaugen in Norwegen

Norwegen ist weltweit als die Heimat des Skisports bekannt und genießt als solche zweifelsohne auch ein hohes Maß an Anerkennung. Das Land in Skandinavien beheimatet zahlreiche Wintersportorte, die heute einen internationalen Bekanntheitsgrad genießen. Einer der wohl bekanntesten Orte ist Lillehammer. Lillehammer wird bereits seit Jahrzehnten vom Skisport geprägt und so wundert es kaum, dass ein Skifahrer das Stadtwappen prägt. Die Stadt ist reich an interessanten Sehenswürdigkeiten, die es lohnt zu entdecken. Zu eben diesen gehört auch Maihaugen in Norwegen. Maihaugen ist eines der bekanntesten Ziele von Lillehammer. Bekannt ist Maihaugen heute vor allem aufgrund des Museums für Landwirtschaft, das im Jahr 1887 von Anders Sandvig gegründet wurde. Die Sandvigske Samlinger ging als größtes Museum über die Landwirtschaft in Norwegen in die Geschichte ein.

Geschichte von Maihaugen in Norwegen

 Noch heute kann man bei einem Besuch von Maihaugen in Norwegen in die Geschichte eintauchen. Sandvig war als Zahnarzt in der Region bekannt. Während seiner Touren durch das Gudbrandsdalen begann er schließlich damit, verschiedene Häuser und Objekte zu erwerben. Lange Zeit war genau das für Sandig nicht mehr als ein Hobby. Heute kann man die Besitztümer des norwegischen Zahnarztes bei einem Besuch von Maihaugen in Norwegen besichtigen. Die Sammlung umfasst insgesamt 175 verschiedene Häuser, durch die sämtliche Bautechniken und letztlich auch der Alltag der Einheimischen illustriert werden.

Entdeckungen in Maihaugen in Norwegen

Grundsätzlich sollte man sich für einen Besuch von Maihaugen in Norwegen Zeit nehmen. Zu dem Museum gehören heute ein Landgut, ein Berghof und ein Kleinbauernhof. Darüber hinaus kann auch ein Sommerweidendorf mit Tieren und Menschen, die sich ihrer Arbeit widmen, besichtigt werden. In Maihaugen in Norwegen kann man auch eine der ältesten Stabkirchen des Landes besichtigen. Bei ihr handelt es sich um die Garmokirken. Außerdem beheimatet Maihaugen in Norwegen das Postmuseet. Noch heute kann man hier in die jahrhundertealte Geschichte des Postamts eintauchen.

Über Ronny Fischer

Ich arbeite seit Februar 2008 als Texterin und Redakteurin. Neben meiner Arbeit im Auftrag zahlreicher Unternehmen betreibe ich unter dem Dach der Textagentur More than Words can say mehrere Webseiten mit den Schwerpunkten Ostseeraum und Nordeuropa. In den vergangenen Jahren war ich sowohl für Unternehmen in Deutschland als auch in Österreich und der Schweiz tätig. Ich verfasse neben kurze Beiträge zu aktuellen internationalen Themen auch umfangreiche, mehrseitige Reportagen.
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