Krysuvík in Island

Island fasziniert auf der Halbinsel Reykjanes mit einer Vielzahl von grandiosen Natursensationen. Nicht zu Unrecht wird die Halbinsel gern als Island im Miniaturformat bezeichnet. Sie ist heute auch außerhalb von Skandinavien bekannt und schafft es ihre Besucher mit vielen interessanten Zielen in den Bann zu ziehen. Ein sehr schönes Ziel auf Reykjanes, das man beispielsweise beim Weg nach Reykjavik entdecken kann, präsentiert sich mit Krysuvík in Island. Krysuvík erreicht man ausgehend von Grindavík über eine kleine Straße, die sich nach Osten erstreckt. Sie ist bislang nicht asphaltiert und windet sich an einer alten Küste entlang. Zugleich passiert sie zahlreiche Lavafelder. Über Wanderwege gelangt man rund um Krysuvík in die umliegende Bergwelt und an die beeindruckende Küste.

Sehenswürdigkeiten von Krysuvík in Island

Auch wenn sich Krysuvík in Island bis heute ihre Ursprünglichkeit bewahren konnte, ist der Ort reich an Sehenswürdigkeiten. Eines der bekanntesten Ziele ist der Krysuvíkurbjarg. Die Klippen erreichen eine Länge von bis zu sieben Kilometern und eine Höhe von bis zu 70 Metern. Sie sind eine besondere Attraktion. Man kann über einen Parkplatz zu den Klippen starten. Am besten lässt sich das Wahrzeichen von Krysuvík in Island über einen Wanderweg erreichen. Folgt man im Anschluss wieder der Straße, die Krysuvík passiert, erreicht man rasch die Krysuvíkurkirkja. Bei ihr handelt es sich um den Rest eines bedeutenden Anwesens aus dem Mittelalter.

Historie von Krysuvík in Island

Noch immer hat man bei einem Besuch von Krysuvík in Island die Möglichkeit auf den Spuren der Historie zu wandeln. So wurde aus alten Schriften bekannt, dass einst bereits um 1100 eine erste Kirche in Krysuvík gestanden haben soll. Das jetzige Gotteshaus wurde schließlich im Jahr 1857 errichtet. Auch wenn es nicht annähernd so alt ist, gibt es sich doch mit ausgesprochen viel historischem Charme zu erkennen. Zwischenzeitlich diente die Kirche über Jahrzehnte hinweg auch als Wohnhaus.

Über Ronny Fischer

Ich arbeite seit Februar 2008 als Texterin und Redakteurin. Neben meiner Arbeit im Auftrag zahlreicher Unternehmen betreibe ich unter dem Dach der Textagentur More than Words can say mehrere Webseiten mit den Schwerpunkten Ostseeraum und Nordeuropa. In den vergangenen Jahren war ich sowohl für Unternehmen in Deutschland als auch in Österreich und der Schweiz tätig. Ich verfasse neben kurze Beiträge zu aktuellen internationalen Themen auch umfangreiche, mehrseitige Reportagen.
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