Elisa-Kirche auf Grönland

Grönland fasziniert als die größte Insel der Welt mit einer Vielzahl von außergewöhnlichen Facetten. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten und Landschaftszüge sind weit über die Grenzen von Skandinavien hinaus bekannt. Andere präsentieren sich dagegen als wahre Geheimtipps. Ein sehr schönes Ziel auf Grönland ist die Stadt Maniitsoq. Sie ist als Urlaubsort bereits seit einiger Zeit bekannt und lädt mit ihren zahlreichen Straßen und Sehenswürdigkeiten zu einem Stadtrundgang ein. Bei einem Stadtrundgang fällt vor allem die Elisa-Kirche auf Grönland auf. Mit ihr gibt sich ein recht junges Gotteshaus zu erkennen, das jedoch ohne Zweifel mittlerweile zu den Wahrzeichen von Maniitsoq gehört. Die Elisa-Kirche wurde einst von dem Architekten Holger Morch Sorensen entworfen.

Besuch der Elisa-Kirche auf Grönland

Besucht man die Elisa-Kirche auf Grönland, sollte man sich einen Abstecher in den Innenraum nicht entgehen lassen. Im Inneren des Gotteshauses trifft man auf Altartafeln aus Treibholz. Das Kreuz der Elisa-Kirche wurde einst von der Künstlerin Aka Hoegh entworfen. Das Altarbuch der Elisa-Kirche auf Grönland wurde dagegen von Martha Biilman gefertigt. Auch die Kniestützen stammen aus den Händen der bekannten Künstlerin. Biilman lebt seit Jahren in Maniitsoq. Sie hat eine besondere Technik und Kunstfertigkeit in der Bearbeitung von Leder und Fellen entwickelt, mit der sie sich auf Grönland einen Namen machen konnte.

Umgebung der Elisa-Kirche auf Grönland

Die Elisa-Kirche auf Grönland begeistert mit einer abwechslungsreichen und interessanten Umgebung. Direkt neben der Kirche befindet sich heute ein Hotel in Maniitsoq. Es wird von vielen Urlaubern genutzt. Gebaut wurde das Hotel bereits während des Krabbenbooms in der Stadt. Demzufolge ist es mit einem vergleichsweise hohen Standard ausgestattet. Direkt auf der anderen Seite der Elisa-Kirche auf Grönland liegt der bekannte Braedtet. Auf dem Braedtet werden fangfrische Fische, Robbenfleisch und Engelwurz veräußert. Das Versammlungshaus von Maniitsoq liegt direkt gegenüber. Es ist als Treffpunkt für verschiedene Kulturveranstaltungen in der Stadt bekannt.

Über Ronny Fischer

Ich arbeite seit Februar 2008 als Texterin und Redakteurin. Neben meiner Arbeit im Auftrag zahlreicher Unternehmen betreibe ich unter dem Dach der Textagentur More than Words can say mehrere Webseiten mit den Schwerpunkten Ostseeraum und Nordeuropa. In den vergangenen Jahren war ich sowohl für Unternehmen in Deutschland als auch in Österreich und der Schweiz tätig. Ich verfasse neben kurze Beiträge zu aktuellen internationalen Themen auch umfangreiche, mehrseitige Reportagen.
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