Sankt Olai Kirche in Dänemark

Dänemark vermittelt seinen Gästen noch heute einen beispiellosen Einblick in die eigene Geschichte. Das kleinste Land von Skandinavien blickt auf eine lange Historie zurück, die abwechslungsreicher kaum sein könnte und immer wieder von Höhen und Tiefen geprägt wurde. Sehr beliebt ist bei Urlaubern die Insel Seeland. Im Nordwesten von Seeland liegt auch die bekannte Stadt Helsingor. Sie ist ein beliebtes Ziel in Dänemark und ist vor allem für ihren beispiellosen Wohlstand bekannt. Diesen erlangte die Stadt vor allem durch die Lage an der Meerenge zwischen Nord- und Ostsee. Eines der Wahrzeichen von Helsingor ist die Sankt Olai Kirche in Dänemark. Sie genießt bereits seit einigen Jahren den Status einer Kathedrale.

Geschichte der Sankt Olai Kirche in Dänemark

Die Sankt Olai Kirche in Dänemark kann in der Sankt Anna Gade 12 entdeckt werden. Das alte Gotteshaus wurde bereits um 1200 geweiht. Es wurde über Jahrhunderte hinweg vor allem als Gemeindekirche genutzt. Im Jahr 1961 wurde die Sankt Olai Kirche schließlich mit dem Status einer Kathedrale ausgestattet. Noch heute erinnern die zahlreichen Grabinschriften, die man bei einem Besuch besichtigen kann, an die vielen reichen Kaufleute und prominenten Bürger von Helsingor, die hier beerdigt wurden. Über die Jahrhunderte hinweg hat sich das Erscheinungsbild von der Sankt Olai Kirche einem Wandel unterzogen.

Besonderheiten der Sankt Olai Kirche in Dänemark

Das heutige Erscheinungsbild erhielt die Sankt Olai Kirche in Dänemark im 16. Jahrhundert. Aus dieser Zeit stammt auch die Innenausstattung, die bei einem Besuch besichtigt werden kann. In der Sankt Olai Kirche finden sich mehrere wertvolle Objekte. Eines der wertvollsten ist jedoch ein gotisches Kruzifix. Es stammt aus dem 15. Jahrhundert. Doch auch die Renaissance-Kanzel der Sankt Olai Kirche in Dänemark muss zu den besonderen Schätzen des Gotteshauses gezählt werden. Gleiches gilt für einen geschnitzten Altar. Im Jahr 2001 wurde das Gotteshaus umfangreich renoviert.

Über Ronny Fischer

Ich arbeite seit Februar 2008 als Texterin und Redakteurin. Neben meiner Arbeit im Auftrag zahlreicher Unternehmen betreibe ich unter dem Dach der Textagentur More than Words can say mehrere Webseiten mit den Schwerpunkten Ostseeraum und Nordeuropa. In den vergangenen Jahren war ich sowohl für Unternehmen in Deutschland als auch in Österreich und der Schweiz tätig. Ich verfasse neben kurze Beiträge zu aktuellen internationalen Themen auch umfangreiche, mehrseitige Reportagen.
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