Kleifarvatn in Island

Island wird landschaftlich von vielen Kontrasten geprägt, die sich vor allem in den vergangenen Jahren zu wahren Synonymen für die Nordatlantikinsel entwickeln konnten. Sie präsentieren sich in Gestalt von Seen und einem Wechselspiel von Höhen und Tiefen. Jede Region von Island hat ihr ganz eigenes Gesicht und schafft es mit diesem ihre Gäste zu begeistern. Eine beliebte Region, die heute in ganz Skandinavien bekannt ist, öffnet mit Reykjanes ihre Pforten. In Reykjanes befindet sich auch der Kleifarvatn in Island. Der Kleifarvatn hat sich als rund 10 Quadratkilometer großer Bergsee einen Namen machen können. Bis heute gibt der Bergsee in Island in weiten Teilen Rätsel auf.

Besuch vom Kleifarvatn in Island

Zweifelsohne wird der Kleifarvatn in Island von einem geheimnisvollen Bild geprägt. Obwohl es sich bei ihm um einen Bergsee handelt, besitzt er kaum Zuflüsse. Auch Abflüsse sucht man an dem Kleifarvatn in Island in weiten Teilen vergebens. Obwohl man die Zu- und Abflüsse mit dem menschlichen Auge kaum erkennen kann, senkt und hebt sich der Wasserspiegel von dem Kleifarvatn in regelmäßigen Abständen. Besonders geheimnisvoll präsentierte sich der Bergsee nach einem Erdbeben im Jahr 2000. Zu dieser Zeit schien es als hätte einer in der Tiefe des Sees einen Stöpsel gezogen.

Kurioses am Kleifarvatn in Island

Nach dem Erdbeben sank der Wasserspiegel von dem Kleifarvatn in Island rapide ab, konnte sich aber erst nach einigen Monaten wieder stabilisieren. An dem einsamen Seeufer führt eine beeindruckende Straße entlang, die sich während eines Besuchs für eine Fahrt lohnt. Die gesamte Strecke führt durch eine landschaftlich sehr beeindruckende Strecke. Nicht weit von dem Kleifarvatn in Island entfernt trifft man auf die Strandakirkja. Bei ihr handelt es sich um eine sagenumwobene Glücksbringerkirche. Sehenswert ist auch Krysuvík. Mit ihr zeigt sich eine Enklave der bekannten isländischen Stadt Hafnafjördur. Ausgehend von dort kann man seine Reise in den Norden fortsetzen.

Über Ronny Fischer

Ich arbeite seit Februar 2008 als Texterin und Redakteurin. Neben meiner Arbeit im Auftrag zahlreicher Unternehmen betreibe ich unter dem Dach der Textagentur More than Words can say mehrere Webseiten mit den Schwerpunkten Ostseeraum und Nordeuropa. In den vergangenen Jahren war ich sowohl für Unternehmen in Deutschland als auch in Österreich und der Schweiz tätig. Ich verfasse neben kurze Beiträge zu aktuellen internationalen Themen auch umfangreiche, mehrseitige Reportagen.
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