Valahnúkur in Island

Island ist als die Insel aus Feuer und Eis bekannt. Schon früh machte sich die Nordatlantikinsel außerhalb von Skandinavien mit ihrer überragenden Natur und ihrer facettenreichen Landschaft einen Namen. Heute begeistert Island mit sehr unterschiedlichen Facetten. Auf der Halbinsel Reykjanes, die zu den beliebtesten Zielen von Island gehört, trifft man auf zahlreiche Kontraste, gemeinsam jedoch wieder überaus typisch für das Land sind. Hier befindet sich auch der Valahnúkur in Island. Bei dem Valahnúkur handelt es sich um einen Teil eines Vulkankraters. Er erhebt sich deutlich über dem Meer und ist anhand des traditionellen Leuchtturms zu erkennen, der seit Jahren diese Stelle markiert. Den Valahnúkur in Island erreicht man am einfachsten über eine Stichstraße, die über die äußerste Südwestspitze von Reykjanes führt.

Bewohner am Valahnúkur in Island

Die Stichstraße auf dem Weg zum Valahnúkur in Island lässt sich problemlos bewältigen. Allerdings sollte man auf den letzten Kilometern das eigene Fahrzeug nicht verlassen. Bis heute wird der Valahnúkur von einer Kolonie von angriffslustigen Küstenseeschwalben verteidigt. Vor allem auf dem Weg zu dem Valahnúkur werden sie zum unangenehmen Begleiter. Direkt an der Küste sind sie dagegen kaum mehr zu finden und so begeistert der Ort vordergründig mit einem außergewöhnlichen Panorama. Zum Meer hin wird der Valahnúkur in Island vordergründig durch lotrechte Klippen geprägt. Zum Land hin trifft man dagegen auf einen steilen Hang.

Entdeckungen am Valahnúkur in Island

Der einstige Leuchtturm, der am Valahnúkur in Island zu finden war, existiert heute nicht mehr. Der Turm fiel im Jahr 1887 einem verheerenden Erdbeben zum Opfer. Der Leuchtturm, der heute mit dem Valahnúkur in Verbindung gebracht wird, befindet sich bei dem Hügel Baejarfell. Er steht dort seit 1908 und bietet einen wunderschönen Blick auf das Meer. Ausgehend von dem Leuchtturm kann man in Island zudem zahlreiche Seevögel beobachten. Unter ihnen finden sich fast immer Basstölpel. Sie nisten zu Tausenden auf der vorgelagerten Felseninsel Eldey.

Über Ronny Fischer

Ich arbeite seit Februar 2008 als Texterin und Redakteurin. Neben meiner Arbeit im Auftrag zahlreicher Unternehmen betreibe ich unter dem Dach der Textagentur More than Words can say mehrere Webseiten mit den Schwerpunkten Ostseeraum und Nordeuropa. In den vergangenen Jahren war ich sowohl für Unternehmen in Deutschland als auch in Österreich und der Schweiz tätig. Ich verfasse neben kurze Beiträge zu aktuellen internationalen Themen auch umfangreiche, mehrseitige Reportagen.
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