Museum Erotica in Dänemark

Dänemark ist reich an interessanten Zielen, die während eines Urlaubs sehr unterschiedliche Facetten des Landes zeigen. Viele von ihnen stammen aus den vergangenen Jahrhunderten, andere sind dagegen erst in jüngster Vergangenheit entstanden. Bekannt für seine zahlreichen Museen und Ausflugsziele ist die Hauptstadt Kopenhagen. Sie gehört zu Recht zu den schönsten Metropolen in Skandinavien und zeigt sich mit einer gelungenen Mischung zwischen Historie und Moderne. Im Zentrum von Kopenhagen liegt das Museum Erotica in Dänemark. Das Museum Erotica öffnet in der Kobmagergade 24 ihre Pforten. Es hat sich als Kopenhagens Erwachsenenmuseum einen Namen machen können und wurde einst von Ole Ege gegründet. Der Gründer von dem Museum Erotica in Dänemark ist der Sohn eines früheren Polizeichefs.

Besuch vom Museum Erotica in Dänemark

Das Museum Erotica in Dänemark widmet sich sehr unterschiedlichen Themen. So ermöglicht es tiefe Einblicke in die Pornografie, zeigt zugleich aber auch die erotische Kunst aus Indien und Japan. Darüber hinaus werden in dem Museum die verschiedenen Titelseiten des Playboys ausgestellt. Das Highlight von dem Museum Erotica ist ein Raum, der ausschließlich Marilyn Monroe gewidmet ist. Hier befindet sich auch eines der Cocktailkleider, das im Jahr 1999 im Rahmen einer Auktion erworben werden konnte. Mehrere Schautafeln informieren im Museum Erotica über die sexuellen Vorlieben von berühmten Leuten.

Highlights vom Museum Erotica in Dänemark

Bei einem Besuch vom Museum Erotica in Dänemark erfährt der Besucher nicht selten weit mehr über die sexuellen Vorlieben von bekannten Persönlichkeiten wie ihm lieb ist. Das Museum widmet sich so unter anderem Personen wie Hans Christian Andersen, Kleopatra und Jean-Jacques Rousseau. Das Museum Erotica in Dänemark stößt nicht bei allen auf Begeisterung. Es gibt durchaus Menschen, die das Museum als Geschmacklosigkeit bezeichnen. Dazu tragen vor allem die Exponate bei, die jegliche Form der Pornografie zeigen. Die Ausstellungspalette wird seit wenigen Jahren von dem Shock Room ergänzt.

Über Ronny Fischer

Ich arbeite seit Februar 2008 als Texterin und Redakteurin. Neben meiner Arbeit im Auftrag zahlreicher Unternehmen betreibe ich unter dem Dach der Textagentur More than Words can say mehrere Webseiten mit den Schwerpunkten Ostseeraum und Nordeuropa. In den vergangenen Jahren war ich sowohl für Unternehmen in Deutschland als auch in Österreich und der Schweiz tätig. Ich verfasse neben kurze Beiträge zu aktuellen internationalen Themen auch umfangreiche, mehrseitige Reportagen.
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