Vesturfarasetrid in Island

Island begeistert seine Besucher alljährlich mit einem grandiosen Wechselspiel zwischen Moderne und Traditionen. Die Insel aus Feuer und Eis ist sich in weiten Teilen treugeblieben und präsentiert sich mit einem Charme, der ohne Zweifel einzigartig ist. Immer wieder trifft man in Island auf Orte, die heute in ganz Skandinavien bekannt sind. Dazu gehört auch der beschauliche Ort Hofsós. In ihm befindet sich das Vesturfarasetrid in Island. Bei dem Vesturfarasetrid handelt es sich um das Emigrationszentrum des Ortes. Es erstreckt sich über mehrere Gebäude, die die direkt am Wasser gelegen sind. Das Vesturfarasetrid in Island informiert seine Besucher über die Zustände in Island, die zwischen den Jahren von 1870 bis 1914 herrschten.

Angebote vom Vesturfarasetrid in Island

Im Fokus des Vesturfarasetrid in Island steht zweifelsohne die Massenauswanderung nach Amerika, die sich zwischen 1870 und 1914 auf der Insel ereignete. Verantwortlich dafür waren die sehr schwierigen Lebensumstände auf Island, die viele Menschen aus dem Land trieben. In dem Vesturfarasetrid in Island können sich Besucher aber auch darüber informieren, welche Zustände die Auswanderer einst in ihrer neuen Heimat Amerika vorfanden und mit welchen Aspekten sie sich auseinandersetzen mussten. Doch das Vesturfarasetrid hat eine weitere Aufgabe. So soll es Amerikanern, die isländischer Abstimmung sind, bei der Suche nach Verwandten unter die Arme greifen.

Umgebung von Vesturfarasetrid in Island

In der Umgebung von Vesturfarasetrid in Island finden sich einige weitere interessante Ziele, die es lohnt zu entdecken. So befindet sich das Anwesen Gröf nicht weit von Vesturfarasetrid entfernt. Es liegt südlich von Hofsós. Früher handelte es sich bei diesem um einen der wichtigsten Höfe, der im Gebiet des Skagafjördur zu finden war. Zugleich ist Gröf der Geburtsort von dem bekannten Passionsdichter Hallgrimur Pétursson. Nach ihm wurde auch die alte Kirche Hallgrímskirkja benannt, die in Reykjavik zu finden ist. In Hofsós befindet sich eine kleine Grassodenkirche, die ihre Wurzeln im 17. Jahrhundert findet.

Über Ronny Fischer

Ich arbeite seit Februar 2008 als Texterin und Redakteurin. Neben meiner Arbeit im Auftrag zahlreicher Unternehmen betreibe ich unter dem Dach der Textagentur More than Words can say mehrere Webseiten mit den Schwerpunkten Ostseeraum und Nordeuropa. In den vergangenen Jahren war ich sowohl für Unternehmen in Deutschland als auch in Österreich und der Schweiz tätig. Ich verfasse neben kurze Beiträge zu aktuellen internationalen Themen auch umfangreiche, mehrseitige Reportagen.
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