Sondrestrom Incoherent Scatter Radar in Grönland

Grönland ist eine Insel mit vielen Gesichtern. Zeigt sie sich in weiten Teilen von ihrer ursprünglichen Seite, hält sie nicht selten auch den Spirit der Moderne bereit. Die größte Insel der Welt besitzt viele Ziele, die heute in ganz Skandinavien bekannt sind. Einige haben sich ihren geheimnisvollen Charakter bewahren können. Zu ihnen gehört Sondrestrom Incoherent Scatter Radar in Grönland. Das Sondrestrom Incoherent Scatter Radar liegt in Kangerlussuaq und ist ein bekanntes Forschungszentrum. Es liegt nicht weit vom Hafen des Ortes entfernt und öffnet in der Siedlung KellyVille seine Pforten. Die Finanzierung des Sondrestrom Incoherent Scatter Radar wird durch die amerikanische National Science Foundation bestritten.

Arbeit des Sondrestrom Incoherent Scatter Radar

Das Sondrestrom Incoherent Scatter Radar in Grönland wird heute durch die amerikanische Firma SRI International in enger Zusammenarbeit mit dem Dänischen Meteorologischen Institut betrieben. Das Forschungszentrum widmet sich sehr unterschiedlichen Facetten. Im Fokus der Arbeit steht jedoch die Grundlagenforschung über die Ionosphäre. Aber auch die äußere Atmosphäre spielt im Sondrestrom Incoherent Scatter Radar eine wichtige Rolle. So wird in dem Forschungszentrum beispielsweise die Dichte der Ozonschicht kontrolliert. Aber auch die Erforschung der Polarlichter ist ein wichtiger Teil der Arbeit vom Sondrestrom Incoherent Scatter Radar.

Sondrestrom Incoherent Scatter Radar genießt wachsende Aufmerksamkeit

Dem Sondrestrom Incoherent Scatter Radar wird in Grönland eine große Aufmerksamkeit zuteil. Von Seiten der grönländischen Selbstverwaltung wurde darüber hinaus eine Einrichtung geschaffen, die den internationalen Wissenschaftlern Unterkunft und Basisausrüstung zur Verfügung stellt. Sie ist heute als KISS, als Kangerlussuaq International Science Support, bekannt. Sie arbeitet unter anderem sehr eng mit dem Dänischen Polarcenter zusammen. Eine ihrer wichtigsten Aufgaben ist die Unterstützung von Feldforschungen der Wissenschaftler. Nicht weit von dem Sondrestrom Incoherent Scatter Radar entfernt liegt das Militärcamp des Ortes. Dessen Besuch bietet sich ebenso an wie ein Streifzug durch die zivile Siedlung.

Über Ronny Fischer

Ich arbeite seit Februar 2008 als Texterin und Redakteurin. Neben meiner Arbeit im Auftrag zahlreicher Unternehmen betreibe ich unter dem Dach der Textagentur More than Words can say mehrere Webseiten mit den Schwerpunkten Ostseeraum und Nordeuropa. In den vergangenen Jahren war ich sowohl für Unternehmen in Deutschland als auch in Österreich und der Schweiz tätig. Ich verfasse neben kurze Beiträge zu aktuellen internationalen Themen auch umfangreiche, mehrseitige Reportagen.
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