Seqinniarfik in Grönland

Grönland begeistert als die größte Insel der Welt mit einer grandiosen Natur und einer Landschaft, die reich an Kontrasten ist. Obwohl die Insel als Reiseziel in Skandinavien stetig an Beliebtheit gewinnt und gern angesteuert werden kann, hat sie sich ihre ganz eigenen Traditionen bewahren können. Eine der beliebtesten Regionen für einen Aufenthalt auf der größten Insel der Welt ist Ilulissat. Hier befindet sich auch der Seqinniarfik in Grönland. Der Seqinniarfik ist ein Hügel der Region, der zu den bekanntesten Zielen von Wanderern gehört. Der Seqinniarfik in Grönland ist auch als Holms Bakke bekannt. Der Hügel genießt nicht nur bei den Gästen der Region, sondern auch bei den Einheimischen eine große Aufmerksamkeit.

Merkmale vom Seqinniarfik in Grönland

Urlauber steuern den Seqinniarfik in Grönland vor allem aufgrund der der beiden Inuit-Gräber an. Sie sind an dem östlichen Hang des Hügels gelegen und begeistern durch ihre lange Geschichte. Dem Seqinniarfik wird jedes Jahr am 13. Januar eine besondere Aufmerksamkeit zuteil. Um 12.45 Uhr machen sich die Bewohner von Ilulissat auf den Weg, um ausgehend von dem Seqinniarfik in Grönland die Sonne zu begrüßen. An diesem Tag zeigt sie sich nach ihrer langen Winterpause das erste Mal in diesen Gefilden. Insgesamt sechs Wochen suchen die Einheimischen die Sonne während des Winters vergebens. Am 13. Januar kann sie auf dem Seqinniarfik kurz am Horizont gesehen werden.

Wanderungen rund um den Seqinniarfik in Grönland

Der Seqinniarfik in Grönland ist ein guter Ausgangspunkt für Wanderungen in der Umgebung. So trifft man an dem Hügel auf einen Wanderweg, der zurück in die Stadt führt. Diese Wanderung lässt sich problemlos erweitern. In diesem Fall muss man einfach den Markierungen folgen, die parallel zum Fjord verlaufen. Anschließend erreicht man ein Tal und biegt in eine schöne, jedoch recht enge Schlucht ein. Sie führt an einem Steinbruch vorbei.

Über Ronny Fischer

Ich arbeite seit Februar 2008 als Texterin und Redakteurin. Neben meiner Arbeit im Auftrag zahlreicher Unternehmen betreibe ich unter dem Dach der Textagentur More than Words can say mehrere Webseiten mit den Schwerpunkten Ostseeraum und Nordeuropa. In den vergangenen Jahren war ich sowohl für Unternehmen in Deutschland als auch in Österreich und der Schweiz tätig. Ich verfasse neben kurze Beiträge zu aktuellen internationalen Themen auch umfangreiche, mehrseitige Reportagen.
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