Pyhtää in Finnland

Finnland ist ein Land  mit vielen Gesichtern. Bis heute hat es sich in weiten Teilen den eigenen Facettenreichtum bewahren können und schafft es seine Besucher in den Bann zu ziehen. Dabei sind es vor allem die unterschiedlichen Landschaftszüge und Orte, die Finnland heute zum Paradies in Skandinavien machen. Ein durchaus beliebtes Ziel von Reisenden ist Pyhtää in Finnland. Pyhtää liegt in der Umgebung von Kotka und präsentiert sich seinen Besuchern als kleines, einladendes Dorf. Die Entfernung von Kotka nach Pyhtää beträgt nur rund 25 km, sodass das Dorf hervorragend im Rahmen eines Tagesausflugs erkundet werden kann. Pyhtää befindet sich direkt im Delta des Kymijoki-Flusses.

Besonderheiten von Pyhtää in Finnland

Pyhtää in Finnland zeigt sich seinen Gästen mit einem sehr traditionellen Ortsbild, dem es an Charme sicherlich nicht mangelt. Nicht weit von dem Dorf entfernt trifft man auf eine alte Steinkirche. Sie stammt aus dem Jahr 1420 und präsentiert sich noch heute mit einem mittelalterlichen Gewand. Im Inneren der Steinkirche von Pyhtää trifft man auf alte Wandmalereien. Sie wurden während der Reformation in weiten Teilen übertüncht. Erst später konnten einzelne Bereiche wieder freigelegt werden. Nicht weit von Pyhtää in Finnland entfernt trifft man während einer Reise auf ein weiteres Highlight, das vor allem aufgrund seiner Bauweise heute sehr bekannt ist.

Umgebung von Pyhtää in Finnland

In der Nähe von Pyhtää in Finnland befindet sich die Savukoski-Brücke. Sie führt direkt über einen Arm von dem Kymijoki. Die Brücke spielte vor allem während der Vergangenheit eine wichtige Rolle. Als sie im Jahr 1928 erbaut wurde, handelte es sich bei ihrer Seilkonstruktion um eine echte technische Neuerung. Dadurch wurde die Umgebung von Pyhtää in Finnland schnell zu einem beliebten und interessanten Ausflugsziel. Im Jahr 1981 wurde die Savukoski-Brücke umfangreich restauriert. Seitdem präsentiert sich mit ihr eine sehr interessante Museumsbrücke, die es lohnt zu entdecken.

Über Ronny Fischer

Ich arbeite seit Februar 2008 als Texterin und Redakteurin. Neben meiner Arbeit im Auftrag zahlreicher Unternehmen betreibe ich unter dem Dach der Textagentur More than Words can say mehrere Webseiten mit den Schwerpunkten Ostseeraum und Nordeuropa. In den vergangenen Jahren war ich sowohl für Unternehmen in Deutschland als auch in Österreich und der Schweiz tätig. Ich verfasse neben kurze Beiträge zu aktuellen internationalen Themen auch umfangreiche, mehrseitige Reportagen.
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