Kong Asgers Hoj in Dänemark

Dänemark beheimatet zahlreiche Inseln, von denen längst nicht alle bewohnt sind. Zu den bekanntesten Zielen des Landes gehört das kleine Eiland Mon. Jedes Jahr zieht es zahlreiche Besucher auf die charmante Insel, die reich an Sehenswürdigkeiten ist. Zu den Wahrzeichen der Insel gehören die Mons Klint. Doch auch Kong Asgers Hoj in Dänemark ist ein beliebtes Ziel von Urlaubern. Mit Kong Asgers Hoj präsentiert sich der Grabhügel von König Asger. Er erhebt sich auf einem Feld, das sich in der Nähe des Dorfs Roddinge befindet. Der Kong Asgers Hoj ist das einzige Überbleibsel, das noch heute von der größten Grabanlage in Dänemark zu sehen ist.

Charakterzüge vom Kong Asgers Hoj in Dänemark

Das Kong Asgers Hoj in Dänemark umfasst einen steinzeitlichen Korridor, der einen acht Meter langen unterirdischen Durchgang umfasst. Der Durchgang führt in eine Kammer, die 10 mal 2 Meter groß ist. Wer das Kong Asgers Hoj in Dänemark besichtigt, sollte zwingend eine Taschenlampe mitnehmen. In der Kammer ist es völlig dunkel, sodass sich ohne diese kaum etwas erkennen lässt. Vor allem aufgrund seines Alters zählt das Kong Asgers Hoj heute zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten von Mon. Nicht weit vom Kong Asgers Hoj entfernt präsentiert sich ein weiterer Grabhügel. Er ist unter dem Namen Klekkende Hoj bekannt. Der Grabhügel verfügt über zwei Eingänge.

Umgebung von Kong Asgers Hoj in Dänemark

Neben dem Kong Asgers Hoj gehört der Klekkende Hoj zu den bekanntesten Grabhügeln von Mon. Die Kammer der Anlage hat eine Länge von rund sieben Metern. Erst vor wenigen Jahren wurde die Grabanlage umfangreich renoviert und verfügt seitdem im Gegensatz zu Kong Asgers Hoj über eine Beleuchtung. Ein weiteres Ziel, das sich nahe des Kong Asgers Hoj befindet, ist der Gronjaegers Hoj. Dahinter verbirgt sich ein eher ungewöhnliches Grab, das rund 4000 Jahre alt ist. Die Grabstätte setzt sich aus rund 134 Dolmen zusammen, die als Oval angeordnet sind. Viele der Grabstätten sind in ganz Skandinavien bekannt.

Über Ronny Fischer

Ich arbeite seit Februar 2008 als Texterin und Redakteurin. Neben meiner Arbeit im Auftrag zahlreicher Unternehmen betreibe ich unter dem Dach der Textagentur More than Words can say mehrere Webseiten mit den Schwerpunkten Ostseeraum und Nordeuropa. In den vergangenen Jahren war ich sowohl für Unternehmen in Deutschland als auch in Österreich und der Schweiz tätig. Ich verfasse neben kurze Beiträge zu aktuellen internationalen Themen auch umfangreiche, mehrseitige Reportagen.
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