Borsen in Norwegen

Norwegen begeistert mit seiner Hauptstadt jedes Jahr zahlreiche Gäste. Oslo gehört zu Recht zu den schönsten Städten in Skandinavien. Sie zeigt sich mit einer gelungenen Mischung zwischen Historie und Moderne und hält eine Vielzahl von interessanten Zielen bereit. Eines davon ist Borsen in Norwegen. Borsen liegt im östlichen Zentrum von Norwegen in Tollbugata 2. Mit ihr präsentiert sich die Börse in Oslo. Sie gehört zu den ältesten institutionellen Gebäuden der Stadt. Der Bau der Borsen erfolgte früher als der des Königspalasts und des Parlamentsgebäudes. Rasch beschloss man in Oslo, dass der Warenhandel in der Stadt einen eigenen Platz bekommen muss. Um dies zu ermöglichen, wurden im Jahr 1828 die Türen der Osloer Börse eröffnet.

Geschichte der Borsen in Norwegen

Die Borsen in Norwegen war somit aber auch das erste große klassizistische Gebäude von Oslo. Bis heute ist es die klassizistische Fassade, die das Bild prägt. Entworfen wurde sie von dem Architekten Christian H. Grosch. Die Fassade wird in weiten Teilen von den dorischen Säulen dominiert. Die Borsen in Norwegen bildet durch ihre klassizistischen Elemente einen deutlichen Kontrast zu den Nachbargebäuden. Im Jahr 1910 kam es an der Borsen in Norwegen zu erheblichen Erweiterungen. Zu dieser wurden die beiden Seitenflügel, sowie der Südflügel angefügt.

Besonderheiten der Borsen in Norwegen

Einst verfügte die Borsen in Norwegen über einen umschlossenen Innenhof. Er wurde von einer Merkurstatue geprägt. Schließlich wurde die Statue jedoch nach draußen gebracht. Im Jahr 1988 begann man damit, den Hof zu dem neuen Börsensaal umzubauen. Bereits die Eingangshalle der Borsen in Norwegen zeigt sich in einer doch vergleichsweise imposanten Form. Sie wird von einem Wandgemälde dominiert, das im Jahr 1912 durch Gerhard Munthe geschaffen wurde. In der Borsen in Norwegen trifft man heute auf eine eigene Bibliothek. Zudem besitzt sie einen sehr einladenden Lesesaal, ein interessantes Museum und eine Porträtgalerie.

Über Ronny Fischer

Ich arbeite seit Februar 2008 als Texterin und Redakteurin. Neben meiner Arbeit im Auftrag zahlreicher Unternehmen betreibe ich unter dem Dach der Textagentur More than Words can say mehrere Webseiten mit den Schwerpunkten Ostseeraum und Nordeuropa. In den vergangenen Jahren war ich sowohl für Unternehmen in Deutschland als auch in Österreich und der Schweiz tätig. Ich verfasse neben kurze Beiträge zu aktuellen internationalen Themen auch umfangreiche, mehrseitige Reportagen.
Dieser Beitrag wurde unter Norwegen, Skandinavien abgelegt und mit , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *