Sankt Albans Kirke in Dänemark

Dänemark erinnert noch heute gern an die eigene Vergangenheit und schafft damit ein Pendant zu den modernen Zügen des Landes. Zahlreiche Bauwerke, die in Dänemark entdeckt werden können, stammen aus den vergangenen Jahrhunderten und laden zu einem Streifzug durch die Geschichte ein. Sie präsentieren sich mit unterschiedlichen architektonischen Zügen und zeigen eine Vielzahl an Details. Viele der bekanntesten Sehenswürdigkeiten finden sich in Kopenhagen und sind in ganz Skandinavien bekannt. In Nord-Kopenhagen präsentiert sich mit der Sankt Albans Kirke in Dänemark eines der bekanntesten Ziele der Stadt. Die Sankt Albans Kirke liegt im Churchillparken und wurde im Jahr 1887 als Kirche der anglikanischen Gemeinde errichtet.

Geschichte der Sankt Albans Kirke in Dänemark

Benannt wurde die Sankt Albans Kirke in Dänemark nach Sankt Alban. Bei ihm handelte es sich um einen römischen Soldaten. Er konvertierte im vierten Jahrhundert zum Christentum und starb schließlich den Märtyrertod. Bis heute präsentiert sich die Sankt Albans Kirke in Dänemark als elegantes Gotteshaus, das im Zuge der Gotik entstand. Es liegt nicht weit vom legendären Gefion-Springbrunnen entfernt und präsentiert sich an der Langelinie-Promenade. Einst handelte es sich bei der Sankt Albans Kirke um ein Geschenk von Edward, Prince of Wales. Er hielt um die Hand von Prinzessin Alexandra, der Tochter von Christian IX., an. Im Jahr 1863 fand die Hochzeit der Beiden statt.

Besonderheiten der Sankt Albans Kirke in Dänemark

Nur kurze Zeit nach der Hochzeit bestieg Edward VII. den Thron. Die Sankt Albans Kirke begeistert ihre Gäste mit schönen Glasmosaikfenstern. Zu den Highlights der Kirche gehört eine Miniatur der Skulptur „Johannes der Täufer beim Gebet in der Wüste“. Die Skulptur stammt aus den Händen von Bertel Thorvaldsen. Noch heute hält man in der Sankt Albans Kirke in Dänemark an alten Traditionen fest und so wird der Gottesdienst immer in englischer Sprache abgehalten. Immer wieder nehmen auch Besucher an den Gottesdiensten der Gemeinde teil.

Über Ronny Fischer

Ich arbeite seit Februar 2008 als Texterin und Redakteurin. Neben meiner Arbeit im Auftrag zahlreicher Unternehmen betreibe ich unter dem Dach der Textagentur More than Words can say mehrere Webseiten mit den Schwerpunkten Ostseeraum und Nordeuropa. In den vergangenen Jahren war ich sowohl für Unternehmen in Deutschland als auch in Österreich und der Schweiz tätig. Ich verfasse neben kurze Beiträge zu aktuellen internationalen Themen auch umfangreiche, mehrseitige Reportagen.
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