Tycho Brahe Planetarium in Dänemark

Dänemark begeistert mit einem Wechselspiel zwischen modernen Ausflugszielen und historischen Sehenswürdigkeiten. Schon früh machte sich das kleinste Land in Skandinavien als Reiseziel einen Namen. Heute sind viele Sehenswürdigkeiten Dänemarks weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Vor allem die Hauptstadt Kopenhagen begeistert ihre Gäste mit nahezu unzähligen interessanten Zielen. Eines davon ist das Tycho Brahe Planetarium in Dänemark. Es liegt im Kongevej 10 und kann täglich besichtigt werden. Benannt wurde das Planetarium nach dem bekannten dänischen Astronomen Tycho Brahe. Mit Kopenhagens Planetarium präsentiert sich das größte seiner Art in Westeuropa. Der berühmte Astronom Tycho Brahe lebte einst von 1546 bis 1601 und war in ganz Dänemark aufgrund seiner Arbeit bekannt.

Besuch vom Tycho Brahe Planetarium in Dänemark

Noch heute erinnert das Tycho Brahe Planetarium in Dänemark an den  einst so berühmten Astronomen. Brahe ist es gelungen im Jahr 1572 einen neuen Himmelskörper im Sternbild der Kassiopeia zu entdecken. Mit seinen Entdeckungen konnte er das Wissen über die verschiedenen Planetenbewegungen in großen Teilen voranbringen. Die Leistungen von Brahe gelten deswegen als besonders bemerkenswert, weil er sie vor der Erfindung des Teleskops erbringen konnte. Das Tycho Brahe Planetarium in Dänemark wurde im Jahr 1989 eröffnet. Das Planetarium zeigt sich heute als zylindrischer Bau, der einst von Architekt Knud Munk entworfen wurde. Ausgehend vom anderen Ufer des Kleinen Sees hat man einen wunderschönen Blick auf den sandfarbenen Ziegelbau.

Besonderheiten vom Tycho Brahe Planetarium in Dänemark

Heute bietet das Tycho Brahe Planetarium in Dänemark eine Reihe von interessanten Angeboten, die große und kleine Besucher faszinieren. Die Straße, in der das Gebäude zu finden ist, trägt den Namen Gammel Kongvej. Einst war sie als die Reiseroute der Gesandtschaften bekannt. Neben einer kleinen astronomischen Sammlung bietet das Tycho Brahe Planetarium verschiedene Studien des Nachthimmels. Besondere Aufmerksamkeit sollte den antiken Teleskopen zuteilwerden, die in den Räumlichkeiten ihren Platz gefunden haben. Ein Highlight für alle Besucher ist das IMAX-Kino. In ihm werden eine Reihe verschiedener Filme gezeigt.

Über Ronny Fischer

Ich arbeite seit Februar 2008 als Texterin und Redakteurin. Neben meiner Arbeit im Auftrag zahlreicher Unternehmen betreibe ich unter dem Dach der Textagentur More than Words can say mehrere Webseiten mit den Schwerpunkten Ostseeraum und Nordeuropa. In den vergangenen Jahren war ich sowohl für Unternehmen in Deutschland als auch in Österreich und der Schweiz tätig. Ich verfasse neben kurze Beiträge zu aktuellen internationalen Themen auch umfangreiche, mehrseitige Reportagen.
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