Reykjahlid in Island

Island hat sich bis heute den Charme der Vergangenheit bewahren können und präsentiert diesen mit Stolz und Fingerspitzengefühl gleichermaßen. Viele Orte der Nordatlantikinsel sind heute auch außerhalb von Skandinavien bekannt und zeigen sich ihren Gästen mit einer Vielfalt, die einzigartig ist. Eine der bekanntesten Regionen für einen Aufenthalt auf Island ist Mývatn. Hier trifft man auch auf Reykjahlid in Island. Der kleine Ort liegt am Nordostufer des Mývatn und hat sich als Touristenzentrum der Region einen Namen machen können. Jahr für Jahr zählt Reykjahlid zahlreiche Besucher. Wirtschaftlich nimmt der Tourismus sicherlich eine Schlüsselposition ein. In den vergangenen Jahren entstanden in dem Ort unzählige Hotels, Gästehäuser und Campingplätze.

Aufenthalt in Reykjahlid in Island

Wenn man Reykjahlid in Island heute besucht, ist die Moderne allgegenwärtig. Es sind nur noch wenige Reminiszenzen, die die Geschichte des Ortes aufleben lassen. Im Jahr 1729 entgingen die Bewohner von Reykjahlid bei dem Mývatnfeuer nur knapp einer Katastrophe. Der Lavastrom zerstörte sämtliche Wohnhäuser des Ortes. Lediglich die Kirche, in der die Bewohner Schutz suchten, entging auf einem Hügel dem gefährlichen Strom. Bis heute kann man den gefährlichen Lavastrom, vor allem jedoch seine Auswirkungen in Reykjahlid in Island erkennen. Besonders offensichtlich zeigt er sich jedoch in der Umgebung.

Umgebung von Reykjahlid in Island

In der Umgebung von Reykjahlid in Island trifft man auf zahlreiche interessante Ziele, die es lohnt zu entdecken. Dazu gehören allen voran Dimmuborgir und Námafjall. Der Berg Námafjall ist vor allem aufgrund des Hverarönd bekannt. Bei diesem handelt es sich um eines der beeindruckendsten Solfatarenfelder in Island. Das Naturschauspiel zeigt sich bereits am Parkplatz in der Nähe von Hverir. Bizarre Lavaformationen trifft man hingegen in Dimmuborgir. Das Areal ist zwar nur rund einen Quadratkilometer groß, zeigt jedoch beeindruckende Charakterzüge. Viele Ziele in der Umgebung von Reykjahlid in Island lassen sich über die bekannte Ringstraße erreichen oder liegen nur wenige Kilometer von dieser entfernt.

Über Ronny Fischer

Ich arbeite seit Februar 2008 als Texterin und Redakteurin. Neben meiner Arbeit im Auftrag zahlreicher Unternehmen betreibe ich unter dem Dach der Textagentur More than Words can say mehrere Webseiten mit den Schwerpunkten Ostseeraum und Nordeuropa. In den vergangenen Jahren war ich sowohl für Unternehmen in Deutschland als auch in Österreich und der Schweiz tätig. Ich verfasse neben kurze Beiträge zu aktuellen internationalen Themen auch umfangreiche, mehrseitige Reportagen.
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