Dómkirkjan in Island

Island hat sich mit beeindruckender Natur und modernem Spirit einen Namen machen können. Auf einzigartige Form schafft es die Nordatlantikinsel eine Vielzahl von Kontrasten miteinander zu verbinden. Auf diesem Weg entstanden Sehenswürdigkeiten, die heute in ganz Skandinavien bekannt sind und die sich als beeindruckende Augenweide präsentieren. Viele der bekanntesten Ziele finden sich in Reykjavik, der Hauptstadt von Island. Hier trifft man auch auf die Dómkirkjan in Island. Die Domkirche von Reykjavik präsentiert sich von einer doch recht bescheidenden Seite und füllt die Lücke zwischen Alpingishús und Menntaskólinn. Die Dómkirkjan liegt direkt an der Südostecke des Austurvöllur und ist trotz ihrer bescheidenen Bauweise bereits aus der Ferne zu erkennen.

Historie von Dómkirkjan in Island

Die Dómkirkjan in Island wurde in den Jahren von 1788 bis 1796 errichtet. Sie wurde als Sitz für den Bischof von Island erbaut, der kurze Zeit zuvor von Skálholt nach Reykjavik übersiedelte. Während der Zeit der Erbauung musste die Dómkirkjan nicht groß sein, denn Reykjavik selbst hatte gerade einmal 200 Einwohner. Obwohl die Domkirche nur eine bescheidende Größe hat, hat sie eine Reihe von Besonderheiten zu bieten, die man sich bei einem Aufenthalt nicht entgehen lassen sollte. Vor allem das Innere der Dómkirkjan von Island zeigt sich als eine Art Kleinod. So findet man hier einen Taufstein aus Carrara-Marmor.

Besonderheiten der Dómkirkjan in Island

Der Taufstein, der sich im Inneren der Dómkirkjan in Island befindet, wurde 1839 von Bertel Thorvaldsen erschaffen. Er baute ihn in Rom und schenkte ihn schließlich seinem Vaterland Island. Noch heute erinnert eine lateinische Inschrift an das großzügige Geschenk. Thorvaldsen war zu seiner Zeit als klassischer Bildhauer international bekannt. Er galt als einer der bedeutendsten Bildhauer in Europa. Lange arbeitete Thorvaldsen in Italien und wurde in der Kunstgeschichte lange als Däne geführt. Heute kann man weitere Werke von Thorvaldsen in Reykjavik in Island bestaunen. Unter ihnen findet sich auch ein Selbstportrait aus dem Jahr 1839. Es findet sich am südlichen Ufer des Tjörnin, weit entfernt von Skothúsvegur.

Über Ronny Fischer

Ich arbeite seit Februar 2008 als Texterin und Redakteurin. Neben meiner Arbeit im Auftrag zahlreicher Unternehmen betreibe ich unter dem Dach der Textagentur More than Words can say mehrere Webseiten mit den Schwerpunkten Ostseeraum und Nordeuropa. In den vergangenen Jahren war ich sowohl für Unternehmen in Deutschland als auch in Österreich und der Schweiz tätig. Ich verfasse neben kurze Beiträge zu aktuellen internationalen Themen auch umfangreiche, mehrseitige Reportagen.
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