Skógar in Island

Island ist eine beeindruckende Insel, die reich an Besonderheiten und Highlights ist. Viele erinnern noch heute an die Besonderheiten, die einst geschaffen wurden. Andere gehören zu den Perlen, die noch immer weitgehend unentdeckt sind. Die interessanten Züge der Insel finden sich oft abseits der bekannten Wege. Dazu gehört auch Skógar in Island. Skógar liegt in der Nähe der Hekla und kann hervorragend auf einer Fahrt entlang der Ringstraße entdeckt werden. Auch wenn Skógar nicht mehr als ein kleiner Ort ist, ist er reich an Besonderheiten. Zum einen handelt es sich sicherlich um die charmante Umgebung, zum anderen begeistert das Regionalmuseum mit seinen zahlreichen Zügen. Das Regionalmuseum von Skógar gehört zu den interessantesten auf Island.

Ein Besuch in Skógar in Island

Das Regionalmuseum von Skógar in Island ist weit über die Grenzen von Skandinavien hinaus bekannt. Es präsentiert sich als das Lebenswerk eines Mannes. Pórdur Tómasson hat den Aufbau und die Entwicklung von dem Regionalmuseum vorangetrieben. Auf diesem Weg fanden Torfhäuser und eine alte Schule ebenso den Weg  nach Skógar wie eine Kirche. Tómasson brachte die zahlreiche Gebäude in den kleinen Ort und richtete sie dort regionaltypisch ein. Dem bis heute sehr bekannten Museum hinterließ er eine Reihe von Gebrauchsgegenständen, die ihm heute einen authentischen Charakter vermitteln.

Den Skógafoss auf Island erleben

Neben dem Regionalmuseum ist Skógar aufgrund eines Naturhighlights bekannt. Der bekannte Wasserfall Skógafoss befindet sich nur einen Katzensprung von dem Ort entfernt und ist eines der bekanntesten Ziele der Region. Auf einer Breite von 25 m stürzen sich die Wassermassen bis zu 60 Meter in die Tiefe. Einer alten Legende zufolge versteckte der Landnehmer Prasi eine Kiste voller Gold in einer Höhle, die sich hinter dem Wasserfall befand. Heute steht der Skógafoss unter Schutz. Der Fluss Skógar findet seinen Ursprung beim Hochlandpass Fimmvörduháls. Während seines Verlaufs hinterlässt er in Island immer wieder teils sehr große Wasserfälle.

Über Ronny Fischer

Ich arbeite seit Februar 2008 als Texterin und Redakteurin. Neben meiner Arbeit im Auftrag zahlreicher Unternehmen betreibe ich unter dem Dach der Textagentur More than Words can say mehrere Webseiten mit den Schwerpunkten Ostseeraum und Nordeuropa. In den vergangenen Jahren war ich sowohl für Unternehmen in Deutschland als auch in Österreich und der Schweiz tätig. Ich verfasse neben kurze Beiträge zu aktuellen internationalen Themen auch umfangreiche, mehrseitige Reportagen.
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