Hekla in Island

Island begeistert seine zahlreichen Besucher bis heute mit Legenden und Sagen, die in vielen Orten aufrechterhalten werden. Unzählige Streifzüge laden so zu einem Streifzug durch die Geschichte ein. Dazu gehört auch Hekla in Island. Hekla liegt im isländischen Hochland. Bis heute ranken um einen der bekanntesten Vulkane der Welt zahlreiche Legenden. So ist er bei den Einheimischen als Höllenschlund, aber auch als Heimat der verlorenen Seelen bekannt. Noch heute ist der Vulkan ausgesprochen aktiv und so sorgt er immer wieder auf Island für das eine oder andere Feuer. Die Entstehung der Hekla lässt sich auf die Gletscher der ersten Eiszeit zurückverfolgen. Vor rund 20.000 Jahren wurden die Grundsteine für den heutigen Vulkan gelegt. Aus einer rund 5 km langen Vulkanspalte ist in den vergangenen Jahren ein stattlicher Zentralvulkan entstanden, der durch seine Größe Menschen fasziniert.

Die Besonderheiten der Hekla

Die Hekla auf Island ist aufgrund ihrer Ausbrüche überregional bekannt. Heute misst der Vulkan bereits eine Gipfelhöhe von 1491 Metern. Obwohl diese Höhe beachtlich ist, muss sie nicht bindend für die kommenden Jahre sein. In der Vergangenheit konnte die Hekla immer wieder an Größe gewinnen. So legte der Vulkan nach einem Ausbruch im Jahr 1947 satte 40 m zu. Da die Hekla immer für einen Ausbruch gut ist, ist es durchaus möglich, dass sie in den kommenden Jahren erneut an Größe gewinnt. Typisch für den Vulkan sind die sogenannten Spalteneruptionen, die sich über einzelne Abschnitte ihres Rückens erstrecken. Zu einer solchen Eruption kam es im Februar 2000.

Das Tor zur Hölle – die Hekla

In der Vergangenheit wurde die Hekla oft als Tor zur Hölle bezeichnet. Diese Bezeichnung hat sich bis heute vor allem in Gestalt von Reisebeschreibungen halten können. Noch heute sind es die zahlreichen Legenden, die den mystischen Charakter des Vulkans am Leben erhalten. Mit den Legenden und den zahlreichen Faktoren setzt sich heute das Team vom Edutainment Center Hekluhof auseinander. Bekannt ist das Center für das multimediale Konzept. Neben einem künstlichen Erdbeben können Besucher hier einen Ausbruch der Hekla miterleben. Das Center ist aufgrund seiner architektonischen Besonderheiten bereits aus der Ferne zu erkennen. Die Wände mit Lavablöcken und ein großes Fenster gehören zu den wichtigsten architektonischen Besonderheiten.

Über Ronny Fischer

Ich arbeite seit Februar 2008 als Texterin und Redakteurin. Neben meiner Arbeit im Auftrag zahlreicher Unternehmen betreibe ich unter dem Dach der Textagentur More than Words can say mehrere Webseiten mit den Schwerpunkten Ostseeraum und Nordeuropa. In den vergangenen Jahren war ich sowohl für Unternehmen in Deutschland als auch in Österreich und der Schweiz tätig. Ich verfasse neben kurze Beiträge zu aktuellen internationalen Themen auch umfangreiche, mehrseitige Reportagen.
Dieser Beitrag wurde unter Island abgelegt und mit , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.