Rosenborg Slot in Dänemark

Dänemark beheimatet zahlreiche historische Gebäude, von denen zahlreiche imposante Schlösser sind. Die Schlösser des Landes zeigen, welche Bedeutung der Status eines Königreiches bis heute genießt. Heute kann die Mehrzahl der Schlösser in Dänemark besucht werden. Eines der wohl bekanntesten Bauten dieser Art ist das  Rosenborg Slot in Dänemark. Es befindet sich in Nordkopenhagen und begeistert zum einen aufgrund der Architektur und zum anderen wegen der Innenausstattung, die glamourös und imposante zugleich ist. Heute handelt es sich bei Rosenborg Slot um eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten und das nicht ohne Grund. Immerhin ist es bis heute das Königsschloss des Landes.

Rosenborg Slot und seine Besonderheiten

Rosenborg Slot in Dänemark hat zahlreiche Facetten und Besonderheiten zu bieten. Zu ihnen gehören die unzähligen Exponate, die sich in den Räumlichkeiten des Gebäudes finden. Unter ihnen sind Gemälde, Möbel und Zierrat. Aber auch eine Waffensammlung schlummert noch heute im imposanten Rosenborg Slot. Ein besonderes Highlight ist die unirdische Schatzkammers des Gebäudes. Sie beheimatet die Kronjuwelen Dänemarks und zahlreiche andere königliche Insignien. Das Rosenborg Slot wurde bereits 1606 im Auftrag von Christian IV. errichtet. Er liegt als Sommerresidzenz bauen. Das Gebäude wurde bis Anfang des 18. Jahrhunderts von mehreren Königen genutzt. Im 18. Jahrhundert ließ Frederik IV. im dänischen Fredensborg ein größeres Schloss errichten, sodass das Rosenborg Slot an Bedeutung verlor. Seit dem 19. Jahrhundert präsentiert sich das Rosenborg Slot schließlich als öffentliches Museum. Alljährlich wird es von zahlreichen Urlaubern besucht.

Rosenborg Slot und seine Highlights

Ein Streifzug durch das Rosenborg Slot ähnelt einer Reise durch die Vergangenheit. Viele Exponate, die sich in den Räumlichkeiten befinden, sind mehrere Jahrhunderte alt und ermöglichen einen Einblick in das Dänemark der Historie. Eines der Highlights ist der imposante Marmorsaal. Frederik III. leitete einst die Barockisierung des Saals ein. An der Gestaltung vom Marmorsaal war Francesco Bruno wesentlich beteiligt. Er stattete die Decken mit Stuck aus und nahm die Verkleidung der Wände mit Marmorimitationen vor. Aber auch der Chinesische Salon sollte beim Besuch vom Rosenborg Slot nicht vergessen werden. Einst residierte in diesem Zimmer Sophie Hedevig. Eine wirkliche Augenweide sind die Stühle, die sich im China-Stil von vielen anderen Einrichtungsgegenständen abheben. Die Gitarre, die noch heute in dem Raum zu finden ist, verfügt über ein Monogramm der Prinzessin. Zudem ist sie mit Elfenbein und Schildpatt ausgestattet.

Über Ronny Fischer

Ich arbeite seit Februar 2008 als Texterin und Redakteurin. Neben meiner Arbeit im Auftrag zahlreicher Unternehmen betreibe ich unter dem Dach der Textagentur More than Words can say mehrere Webseiten mit den Schwerpunkten Ostseeraum und Nordeuropa. In den vergangenen Jahren war ich sowohl für Unternehmen in Deutschland als auch in Österreich und der Schweiz tätig. Ich verfasse neben kurze Beiträge zu aktuellen internationalen Themen auch umfangreiche, mehrseitige Reportagen.
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