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Norrvikens Trädgardar in Schweden
Von Nancy Fischer | 15.Mai 2010
Schweden avancierte mit den Jahrhunderten zu einem der modernsten Länder in Schweden. Als Heimat von Astrid Lindgren und Selma Lagerlöf lädt Schweden vielerorts zum Träumen und Genießen ein. Gerade im Süden des Landes treffen Gäste auf zahlreiche Attraktionen, die Schweden von ganz verschiedenen Perspektiven zeigen. Überaus modern und luxuriös präsentiert sich das kleine Bastad, das als Urlaubsort überaus beliebt ist. In der Umgebung von Bastad finden sich zahlreiche Orte, die es lohnt zu entdecken. Einer dieser Orte ist Norrvikens Trädgardar in Schweden. Die imposante Gartenanlage, die jährlich zahlreiche Besucher anzieht, gehört zu den bekanntesten Ausflugszielen der Region und begeistert durch ihr optisches Gesicht und die Vielfalt. Besichtigungen der Norrvikens Trädgardar in Schweden sind von Mai bis Mitte September täglich möglich.
Die Gartenanlage, die sich verschiedenen Themenschwerpunkten widmet, verfügt über ein kleines Restaurant, in dem verschiedene regionale Speisen angeboten werden. Im Norrvikens Trädgardar trifft man auf verschiedenste Gärten, die durch ihre Schönheit und ihren Detailreichtum überzeugen können. Einer der schönsten Gärten ist der Barockgarten. Er wurde im Stil des Barocks errichtet und hinterlässt in der Norrvikens Trädgardar einen sehr luxuriösen Eindruck. Ein weiteres Ziel in der Gartenanlage ist der Japanische Garten, der sich bereits auf den ersten Blick von den anderen Anlagen abheben kann. Ein Renaissancegarten und ein Rosarium ergänzen das umfangreiche Angebot von Norrvikens Trädgardar in Schweden. Ein Ziel für Familien mit Kindern ist das Puppenmuseum der Anlage. Dieses präsentiert Puppen aus den verschiedensten Epochen und den unterschiedlichsten Ländern. Zahlreiche Verkaufsstellen locken mit verschiedensten Angeboten des Kunsthandwerks. So werden in Norrvikens Trädgardar verschiedene Stücke aus Glas und Keramik verkauft. In einer Galerie können verschiedenste Gemälde regionaler Künstler besichtigt werden. Norrvikens Trädgardar in Schweden wurde bereits vor rund einem halben Jahrhundert angelegt und hat sich seitdem sukzessive weiterentwickelt. Der Initiator war Rudolf Abelin, der sich als Erneuerer des schwedischen Obstanbaus einen Namen machen konnte.
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