Floyen in Norwegen

Norwegen begeistert mit einer abwechslungsreichen Natur, die mit allen m√∂glichen Schikanen ausgestattet ist. Die zahlreichen¬† Naturhighlights des Landes geh√∂ren zum wichtigsten Anziehungspunkt der Stadt und begeistern mit einem Mix zwischen Gr√∂√üe und Geschichte. Gerade in der Region Vestlandet gilt die Natur als einer der bekanntesten Anziehungspunkte. Hier befindet sich auch der Floyen in Norwegen. Eigentlich tr√§gt der Berg den Namen Floyfjellet. Von den Einheimischen wird er jedoch √ľberwiegen Floyen genannt. Seinen Namen erhielt er von der Wetterfahne, die sich bis heute auf dem Gipfel des Berges befindet. Seit Jahrhunderten misst die Wetterfahne nicht nur die Windst√§rke, sondern ebenso die Windrichtung und gibt sie an die bekannten Wetterstationen des Landes weiter. Durch die Wetterfahne gelangen Seeleute sicher in den Hafen und k√∂nnen ebenso sicher ihre Reise auf die See antreten.

Die Wetterfahne auf dem Floyen in Norwegen hat eine bewegende Geschichte. So wurde sie nicht nur umgeweht, sondern sie brannte ab und wurde von noch immer Unbekannten herausgerissen. Bisher wurde sie jedoch immer wieder aufgerichtet. Der Floyen pr√§sentiert allen Interessierten eine interessante Standseilbahn, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Durch diese Bahn werden Interessierte zum Stadtzentrum von Bergen auf die Spitze des Floyen gebracht. Die Bahn stammt aus dem Jahr 1918 und tut seitdem zuverl√§ssigen ihren Dienst. Auf dem Gipfel in 320 m H√∂he d√ľrfen sich G√§ste auf einen beeindruckenden Ausblick freuen. Nicht zuletzt beginnen an dieser Stelle zahlreiche bekannte Wanderwege, die man sich in keinem Fall entgehen lassen sollte. Der Floyen selbst ist jedoch nur einer von insgesamt sieben Gipfeln, die sich rund um Bergen gen Himmel strecken. Nur unweit vom¬† Floyen entfernt befindet sich ein viel gr√∂√üerer Gipfel. Es handelt sich um den Ulrikken. Der Ulrikken streckt sich mit 642 m gen Himmel. In der Umgebung vom Floyen finden sich zahlreiche interessante Sehensw√ľrdigkeiten, zu denen bekannte norwegische Kirchen gez√§hlt werden m√ľssen.

√úber Ronny Fischer

Ich arbeite seit Februar 2008 als Texterin und Redakteurin. Neben meiner Arbeit im Auftrag zahlreicher Unternehmen betreibe ich unter dem Dach der Textagentur More than Words can say mehrere Webseiten mit den Schwerpunkten Ostseeraum und Nordeuropa. In den vergangenen Jahren war ich sowohl f√ľr Unternehmen in Deutschland als auch in √Ėsterreich und der Schweiz t√§tig. Ich verfasse neben kurze Beitr√§ge zu aktuellen internationalen Themen auch umfangreiche, mehrseitige Reportagen.
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