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Fanefjord Kirke in Dänemark
Von Nancy Fischer | 25.Mai 2010
Dänemark ist bis heute in vielen Teilen den eigenen Wurzeln treu geblieben und präsentiert diese für seine Besucher mit viel Charme. Viele architektonische Kunstwerke und Gebäude erinnern bis heute an die Geschichte, die Dänemark einst erlebte. Sie zeigen die Höhen und Tiefen des Landes und sorgen dafür, dass auch Fremde die Besonderheiten verstehen können. Ein solcher Ort ist Fanefjord Kirke in Dänemark. Die Kirche befindet sich auf der begehrten Urlaubsinsel Falster und hat sich zum einen aufgrund ihrer Lage und zum anderen aufgrund der Struktur einen Namen machen können. Noch heute steht die Fanefjord Kirke in Dänemark auf einem einsamen Hügel, der von zahlreichen grünen Feldern umgeben wird.
Die Besonderheiten der Fanefjord Kirke
Zweifelsohne ist die Lage der Fanefjord Kirke etwas Besonderes. Immerhin hat man ausgehend von ihr einen wunderschönen Blick auf die umliegende Ostsee. Auch Seeland und die Insel Bogo lassen sich ausgehend von der Kirche sehen. Die Fanefjord Kirke wurde einst im gotischen Stil errichtet. Namensgeber war die Fanefjord-Bucht, die sich unweit von der Kirche entfernt befindet. Der Fanefjord erhielt den eigenen Namen hingegen von der Königin Fane, die als Frau von Gron Jaeger bekannt war. Erbaut wurde die Fanefjord Kirke bereits im Jahr 1250. Sie bot Platz für bis zu 300 Gläubige und war dadurch viel zu groß.
Die optischen Highlights von Fanefjord Kirke
Heute ist die Fanefjord Kirke in ganz Dänemark bekannt. Grund sind die beeindruckenden Fresken, die das Gebäude zieren. Die ältesten Fresken stammen wahrscheinlich aus dem Jahr 1350. Auf ihnen findet sich ein Abbild von Christopherus, der in den Händen das Jesuskind trägt. Auch zu späterer Zeit entstanden in der Fanefjord Kirke verschiedene Fresken, die heute gern mit der Kirche in Verbindung gebracht werden. Überwiegend stammen sie aus dem 15. Jahrhunderts und wurden stammen vom Meister von Emelunde, der in ganz Dänemark bekannt ist. Natürlich findet sich an der Fanefjord Kirke auch das Zeichen des Malers, das einem Mann mit langen Hasenohren gleicht. Die Fanefjord Kirke verfügt zudem über eine beeindruckende Sammlung von Votiv-Schiffen, die es lohnt zu entdecken.
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