Kjölur-Route in Island

Island zeigt sich als eine Insel, die ab dem ersten Moment Menschen begeistern und in den Bann ziehen kann. Die Natur und die zahlreichen damit verbundenen Highlights haben sich für Island zum unverwechselbaren Markenzeichen entwickelt und sind heute international bekannt. Island könnte kaum abwechslungsreicher sein. Durch das gesamte Land ziehen sich Straßen und Wege, die zu den Highlights des Landes führen. Eine dieser Straßen ist die Kjölur-Route in Island. Bekannt auch unter dem Namen Kjalvegur gehört die Kjölur-Route in Island zu den bekanntesten Straßen der Insel. Sie hat sich als Hochlanddurchquerung einen Namen machen können und besticht durch einen verhältnismäßig guten Zustand. So kann die Kjölur-Route durchaus auch mit einem eigenen Pkw gemeistert werden. Alle Furten, die sich auf der Strecke befinden, sich überbrückt. Allerdings hat die Kjölur-Route einen echten Waschbrettcharakter, der die Fahrt nicht gerade angenehmer gestaltet.

Wer die Route komfortabel bewältigen möchte, sollte in jedem Fall auf einen Geländewagen setzen. Die Kjölur-Route erstreckt sich durch das westliche Hochland und passiert zahlreiche Highlights dieser Region. Der Weg beginnt am bekannten Gullfoss. Während der gesamten Fahrt auf der Kjölur-Route in Island gibt es nur wenige Möglichkeiten zu tanken. Die letzte Option befindet sich in Haukardalur, dem bekannten Geothermalgebiet von Island.

Die Besonderheiten der Kjölur-Route in Island

Wer im Norden auf der Kjölur-Route startet, kann in Varmhalid und in Blönduos tanken. Insgesamt erstreckt sich die Route über eine Länge von 180 km. Sie verbindet den Gullfoss mit der Ringstraße und bietet somit die einmalige Möglichkeit zwei Highlights von Island zu entdecken. Bei der Kjölur-Route in Island handelt es sich um eine sehr traditionelle Nord-Süd-Verbindung, die bereits in der Historie eine wichtige Rolle spielte. Bis heute sind sich die Einheimischen sicher, dass auf dieser Strecke ein Fluch legt. Den Erzählungen zufolge sind auf der Kjölur-Route in Island zwei Bauern ums Leben gekommen.

Über Ronny Fischer

Ich arbeite seit Februar 2008 als Texterin und Redakteurin. Neben meiner Arbeit im Auftrag zahlreicher Unternehmen betreibe ich unter dem Dach der Textagentur More than Words can say mehrere Webseiten mit den Schwerpunkten Ostseeraum und Nordeuropa. In den vergangenen Jahren war ich sowohl für Unternehmen in Deutschland als auch in Österreich und der Schweiz tätig. Ich verfasse neben kurze Beiträge zu aktuellen internationalen Themen auch umfangreiche, mehrseitige Reportagen.
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