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    Romo in Dänemark

    Von Nancy Fischer | 3.März 2010


    Dänemark entwickelte sich in den letzten Jahren sprichwörtlich zum klassischen Reiseland und steht gerade bei den Aktivreisenden hoch im Kurs. Die zahlreichen verschiedenen Regionen und die unterschiedlichsten Besonderheiten machen Dänemark zu einem vielseitigen Land, das sich durchaus lohnt zu entdecken. Dabei haben sich insbesondere einzelne Regionen des Landes mit der Zeit durchsetzen können. Zu eben diesen muss auch Romo in Dänemark gezählt werden. Romo präsentiert sich als die größte Nordseeinsel in Dänemark und ist allein aus diesem Grund einen Besuch wert. In den letzten Jahren hat sich die Insel jedoch einem grundlegenden Wandel unterzogen. Noch im 18. Jahrhundert handelte es sich bei Romo um eine doch florierende Walfangstation. Heute erinnert leider nur noch wenig an diese Zeit.

    Die Westküste von Romo in Dänemark wird an erster Stelle durch einen feinen Sandstrand geprägt, der sich für die Erholungssuchenden zu dem wohl wichtigsten Magnet überhaupt entwickeln konnte. Ausgehend von Romo kann man das bekannte Jütland über einen Damm erreichen. Dieser Damm führt durch das Wattenmeer dieser Region, das an erster Stelle durch den beeindruckenden Vogelreichtum geprägt wird. Auf Romo befinden sich überwiegend nur kleine Orte, die bis heute noch mit einer sehr idyllischen Natur begeistern können. Eines dieser Dörfer trägt den Namen Toftum.

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