Romo in Dänemark

Dänemark entwickelte sich in den letzten Jahren sprichwörtlich zum klassischen Reiseland und steht gerade bei den Aktivreisenden hoch im Kurs. Die zahlreichen verschiedenen Regionen und die unterschiedlichsten Besonderheiten machen Dänemark zu einem vielseitigen Land, das sich durchaus lohnt zu entdecken. Dabei haben sich insbesondere einzelne Regionen des Landes mit der Zeit durchsetzen können. Zu eben diesen muss auch Romo in Dänemark gezählt werden. Romo präsentiert sich als die größte Nordseeinsel in Dänemark und ist allein aus diesem Grund einen Besuch wert. In den letzten Jahren hat sich die Insel jedoch einem grundlegenden Wandel unterzogen. Noch im 18. Jahrhundert handelte es sich bei Romo um eine doch florierende Walfangstation. Heute erinnert leider nur noch wenig an diese Zeit.

Die Westküste von Romo in Dänemark wird an erster Stelle durch einen feinen Sandstrand geprägt, der sich für die Erholungssuchenden zu dem wohl wichtigsten Magnet überhaupt entwickeln konnte. Ausgehend von Romo kann man das bekannte Jütland über einen Damm erreichen. Dieser Damm führt durch das Wattenmeer dieser Region, das an erster Stelle durch den beeindruckenden Vogelreichtum geprägt wird. Auf Romo befinden sich überwiegend nur kleine Orte, die bis heute noch mit einer sehr idyllischen Natur begeistern können. Eines dieser Dörfer trägt den Namen Toftum.

Über Ronny Fischer

Ich arbeite seit Februar 2008 als Texterin und Redakteurin. Neben meiner Arbeit im Auftrag zahlreicher Unternehmen betreibe ich unter dem Dach der Textagentur More than Words can say mehrere Webseiten mit den Schwerpunkten Ostseeraum und Nordeuropa. In den vergangenen Jahren war ich sowohl für Unternehmen in Deutschland als auch in Österreich und der Schweiz tätig. Ich verfasse neben kurze Beiträge zu aktuellen internationalen Themen auch umfangreiche, mehrseitige Reportagen.
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