Bogo in Dänemark

Dänemark ist das, was man wohl als ein klassisches Urlaubsland bezeichnen kann. Gerade in den letzten Jahren entwickelte sich Dänemark zu einer Reisedestination in Europa, die sich durchaus sehen lassen kann und abwechslungsreicher kaum sein könnte. Dabei ist Dänemark zweifelsfrei in vielerlei Hinsicht eine Reise Wert und schafft es sich von beeindruckender Art und Weise zu präsentieren. Es sind aber nicht nur die klassischen Urlaubsorte, die sich an dieser Stelle sehen lassen können, sondern auch die zahlreichen kleinen Highlights des Landes. Zu diesen muss unter anderem Bogo gezählt werden. Die meisten Gäste, die Bogo in Dänemark passieren, sind ausschließlich auf der Durchreise. Immerhin wird die kleine Insel durch eine Dammstraße mit dem benachbarten Mon verbunden.

Zudem findet man auf Bogo die beeindruckenden Faro-Brücken, die die kleine Insel mit Falster und Seeland verbinden. Grundsätzlich dürfen die Brücken von Bogo in Dänemark nur mit dem Auto passiert werden. Wer mit dem Fahrrad auf der Insel unterwegs ist, muss sich definitiv mit der Autofähre auseinandersetzen. Die Autofähre fährt zwischen Bogo und Stubbekobing ausschließlich im Sommer. Stündlich kann man im Sommer mit der Fähre zwischen Bogo und Falster unterwegs sein. Bogo in Dänemark hat selbst kaum Highlights zu bieten. Allerdings dürfen sich die Gäste auf ein doch sehr angenehmes und zugleich auch erholsames Inselidyll freuen.

Über Ronny Fischer

Ich arbeite seit Februar 2008 als Texterin und Redakteurin. Neben meiner Arbeit im Auftrag zahlreicher Unternehmen betreibe ich unter dem Dach der Textagentur More than Words can say mehrere Webseiten mit den Schwerpunkten Ostseeraum und Nordeuropa. In den vergangenen Jahren war ich sowohl für Unternehmen in Deutschland als auch in Österreich und der Schweiz tätig. Ich verfasse neben kurze Beiträge zu aktuellen internationalen Themen auch umfangreiche, mehrseitige Reportagen.
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