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    Ófaerufoss in Island

    Von Nancy Fischer | 28.Oktober 2009


    Island ist im Grunde ein Highlight schlechthin und begeistert seit jeher mit den zahlreichen natürlichen Schönheiten, die die Insel zu bieten hat. Die meisten Menschen, die den Weg nach Island auf sich nehmen, sehnen sich nach der Natur der Insel, die sich letztlich auch zu einem Wahrzeichen entwickeln konnte. Über die Jahre hinweg haben sich zahlreiche Orte auf Island von eigentlichen Naturschönheiten zu Bilderbuchmotiven entwickeln können und so wundert es kaum, dass diese auch nahezu mit einer Island Reise gleichgesetzt werden. Zu diesen Motiven muss auch der Ófaerufoss gezählt werden. Über Jahre hinweg handelte es sich bei dem Ófaerufoss um das am meisten fotografierte Motiv auf ganz Island. Der mehrstufige Wasserfall galt als die Sensation schlechthin  und findet sich bis heute in den meisten Büchern über Island wieder.

    Einst wurde mit dem Ófaerufoss stets eine alte Basaltbrücke verbunden, die sich bei der unteren Stufe befand. Nach einem starken Frost im Jahr 1994 war diese jedoch plötzlich verschwunden. Was das Wahrzeichen von dem Wasserfall in Landmannalaugar zerstörte, bleibt jedoch fraglich. Nachdem die Brücke bei dem Ófaerufoss verschwunden war, verschwand langsam aber sicher auch dessen Charme als touristischer Höhepunkt. Heute nehmen nur noch wenige Gäste von Island den Weg zum Wasserfall auf sich. Wer die Zeit hat und Island von seiner klassischen Seite kennenlernen möchte, sollte einen Besuch von dem Ófaerufoss jedoch in keinem Fall vergessen.

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