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    Knudshoved Odde in Dänemark

    Von Nancy Fischer | 27.Oktober 2009


    Dänemark begeistert seine Gäste bis heute mit Attraktionen, die in anderen Regionen wohl kaum auf Begeisterung stoßen können. Es sind jedoch gerade die Kleinigkeiten, die sich Dänemark zu einer Wahrzeichen oder auch Gesicht entwickeln konnten und so kann man sich sicher sein, dass man hier immer etwas findet, was bisher den eigenen Augen  noch verborgen geblieben ist. Zu diesen Besonderheiten gehört sicherlich auch Knudshoved Odde. Die schmale Halbinsel ist auf Grund ihres Auftretens und Gesichtes schon seit einigen Jahren bei den Menschen beliebt, gilt aber auch weiterhin als eines der Reiseziele, welches durchaus als unbekannt bezeichnet werden kann. Im Grunde lohnt sich der Besuch von Knudshoved Odde wahrlich zu jeder Jahreszeit. Besonders ruhig und letztlich auch menschenleer ist es jedoch außerhalb der Sommersaison.

    Knudshoved Odde ist gerade einmal 20 km lang und an der breitesten Stelle nur einen Kilometer breit. Bis heute handelt es sich bei der Halbinsel um einen Bestandteil von Gut Rosenfeldt. Dank diesem Gut kann die Region bis heute mit einer unbeschreiblich schönen und letztlich auch einzigartigen Landschaft überzeugen. Bis heute gibt es auf Knudshoved Odde keinerlei Dörfer und Städte. Nur eine einzige Straße führt zu der beeindruckenden Halbinsel und auch diese wird bereits nach nur zehn Kilometern für den Autoverkehr gesperrt. Beliebt ist Knudshoved Odde in Dänemark heute besonders bei den Menschen, die die Ruhe lieben und die gern am Strand sitzen auf das Meer schauen.

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