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Hamar in Norwegen
Von Nancy Fischer | 28.September 2009
Norwegen präsentiert bis heute stolz die Geschichte des eigenen Landes und das im Grunde auch zu Recht. Immerhin kann sich die Historie in Hinblick auf alle zeitlichen Epochen durchaus sehen lassen. Doch auch die Moderne hat sich in den vergangenen Jahren in Norwegen durchsetzen können und fügte sich optimal in das Gesamtbild des Landes ein. Gerade in den Städten des Landes findet man heute eine gelungene Mischung zwischen Geschichte und Gegenwart und gerade diese Komposition ist es, die die meisten Menschen nach Norwegen zieht. Eine durchaus sehenswerte Stadt ist Hamar in Norwegen. Bekannt ist Hamar als die größte Stadt am Mjosa-See. Die Stadt in Ostnorwegen kann so allein durch ihre Lage die Menschen in ihren Bann ziehen und schafft eine Landschaft, die schöner kaum sein könnte.
Die Geschichte von Hamar könnte kaum abwechslungsreicher sein. Ab 1849, nachdem Hamar zur Stadt ausgesprochen wurde, entwickelte sich der Ort zu einem atemberaubenden Kultur- und Wirtschaftszentrum. Dieser Rolle wird die Stadt bis heute gerecht. Zu den Sehenswürdigkeiten und zugleich auch zu den Reminiszenzen an die vergangenen Jahrhunderte gehört die Domkirkeruinera in Hamar. Der Dom wurde einst 1100 gebaut und ist heute nicht mehr als eine Ruine. In dem Hedmarksmuseet findet man heute nicht nur die Geschichte von Hamar, sondern auch von der Umgebung und so sollte man sich den Besuch in dem Museum in keinem Fall entgehen lassen. Immerhin werden hier über 50 historische Gebäude gezeigt, die realistischer die Geschichte von Hamar kaum präsentieren könnten.
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Topics: Norwegen | 1 Kommentar »

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