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Island im Winter
Von Nancy Fischer | 1.April 2009
Auch wenn die Wintermonate in Island mit Sicherheit nicht mehr den Status einer Hauptsaison genießen dürfen, haben sie ihren ganz besonderen Reiz und so kann man sich sicher sein, dass auch hier keine Langeweile aufkommen wird. Es ist die Fülle neuer Erfahrungen, die Island nicht mehr nur zu einem Reiseziel der besonderen Art, sondern nun einmal auch zu einer Art Lebenserfahrung machen.
Es ist vor allem die klare und zugleich auch reine Luft, die in den Wintermonaten die Menschen in ihren Bann ziehen kann. Schon recht zeitig liegt Islands Natur unter einer dicken und knirschenden Schneedecke bedeckt. Sobald der erste Winterschnee gefallen ist, versprüht Island einen ganz besonderen Charme und so wundert es kaum, dass sich immer mehr Menschen aus Europa für diese Zeit begeistern können. In den Wintermonaten bietet sich auf Island eine Vielzahl verschiedenster Aktivitäten an. Neben Reittouren durch die Weiten der Insel bis hin zu den atemberaubenden Gletscher kommt auch der etwas andere Wintersport nicht zu kurz.
Wie in ganz Skandinavien spielt in Island der Schlittenhundesport eine nicht gerade unwesentliche Rolle und so hat es schon seinen ganz besonderen Reiz, wenn die schnellen Kraftpakete durch den weichen Winterschnee gleiten. Aber auch Langlauf und Eisangeln werden von nahezu allen Hotels und Reiseveranstaltern angeboten. Island im Winter hat seinen ganz besonderen Charme und das lässt sich einmal mehr in den verschiedensten Bereichen und Angeboten erkennen. So ist die Fahrt mit dem Motorschlitten ein Erlebnis der ganz besonderen Art.
Buchungsmöglichkeiten und Reiseangebote für den Winterurlaub in Island findet man auf www.visiticeland.com.
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