Ein Land in dem die Flüsse mehr als Berge versetzen können

Vulkanausbruch bei Nacht in Island

Vulkanausbruch bei Nacht in Island

Islands Landschaft ist mehr als einzigartig und das wissen die Reisenden, so gut wie die Einheimischen. Aber auch wenn die Natur und die einzelnen Landstriche die Menschen in ihren Bann ziehen können, verbinden die meisten Einheimischen mit diesen Erlebnissen ein wenig Angst. Es wundert kaum, denn die Zeiten vor und nach den Vulkanausbrüchen sind gefährlich.

Die durch den Vulkanausbruch ausgelösten Gletscherläufe können binnen weniger Minuten ganze Siedlungen zerstören. In den vergangenen Jahrhunderten kam es hier zu Situationen, mit denen die Menschen auf Island noch recht unangenehme Situationen in Verbindung bringen. Ohne Zweifel erklärt es sich so recht schnell, warum auf der Insel Island ein einziger Fluss wahre Berge versetzen kann. Sicherlich handelt es sich hierbei um einen Punkt, der in sich gekonnt zwei Merkmale vereint. Es handelt sich hierbei nicht mehr um die Gefahr und das Risiko, welches von den Gletscherläufen ausgeht, sondern auch um die ganz besondere Faszination, die diese mit sich bringen können.

Es sind letzten Endes zahlreiche Facetten, die sie zu einer der Besonderheiten der Insel machen und das wahrlich auch zu recht. Forscher setzen sich bereits seit einigen Jahren damit auseinander, Merkmale und Besonderheiten der Gletscherläufe nicht mehr nur zu erkennen, sondern auch entsprechend zu realisieren. Kaum wundert es, dass alle Geheimnisse dieser bis heute noch nicht gelüftet sind und so kann man sich sicher sein, dass diese wohl auch in den kommenden Jahren zu den größten und letzten Endes auch am besten behüteten Geheimnisse überhaupt gehören werden.

Quellhinweis Bild: © Vulkanisator  Fotolia.com

Über Ronny Fischer

Ich arbeite seit Februar 2008 als Texterin und Redakteurin. Neben meiner Arbeit im Auftrag zahlreicher Unternehmen betreibe ich unter dem Dach der Textagentur More than Words can say mehrere Webseiten mit den Schwerpunkten Ostseeraum und Nordeuropa. In den vergangenen Jahren war ich sowohl für Unternehmen in Deutschland als auch in Österreich und der Schweiz tätig. Ich verfasse neben kurze Beiträge zu aktuellen internationalen Themen auch umfangreiche, mehrseitige Reportagen.
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