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    Wo die Einsamkeit zum Greifen nah ist

    Von Nancy Fischer | 29.März 2009


    Sicherlich ist Island in aller Welt für die recht dünne Besiedlung bekannt, jedoch kann man sich sicher sein, dass es Orte auf der Insel gibt, bei denen bis heute vor allem die Einsamkeit zum Greifen nah ist. Nicht nur der Nordosten, sondern auch Melrakkaslétta begeistern durch Idylle und Ruhe in vollstem Maße.

    Der Norden der Insel ist bis heute durch Dramatik und letzten Endes auch Herbheit geprägt und so wundert es kaum, dass sich immer mehr für diesen begeistern können. Mehrere Routen führen in den Nordosten der Insel und so kann man sich hier voll und ganz dem eigenen Sehnsuchts- und Freiheitsgefühl hingeben. Nicht zuletzt deswegen lohnt es sich in jedem Fall, die Region um Melrakkaslétta im Programm zu haben. Immerhin kann man sich an kaum einem anderen Ort einen solchen Einblick in die isländische Welt verschaffen. Immerhin befindet man sich hier kurz vor dem Polarkreis und so wundert es kaum, dass die einen oder anderen Naturphänomene hier mehr und mehr an der Tagesordnung stehen.

    Vor allem in den Wintermonaten verspricht diese Regionen einen sensationellen Reiz. Geprägt ist die Landschaft vor allem durch geologische und klimatische Einflüsse geprägt und so wundert es kaum, dass dieser Landstrich so vielfältiger und abwechslungsreicher wie manch andere Region. Der größte Teil des Nordens ist bis heute durch vulkanisches Gestein geprägt und so erinnern die Orte und Landschaften bis heute an die Ursprünge der Insel. Einzelne Höhenzüge durchziehen den Norden von Island und sorgen so für Abwechslung.

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