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Da wo Norwegen nicht norwegischer sein könnte
Von Nancy Fischer | 31.März 2009
Man kann sich sicher sein, dass man in manchen norwegischen Orten nahezu alle Traditionen an einem Platz findet und so wundert es kaum, dass man vor allem diese Regionen als typisch norwegisch bezeichnen kann. Ryfylke gehört bis heute zu eben diesen Orten und so findet man hier alle Punkte, die Norwegen auszeichnen und letzten Endes auch zu etwas ganz Besonderem machen.
Ryfylke ist der Beginn von Fjordland und so scheinen hier in gewisser Art und Weise Welten aufeinander zu treffen. Die Landschaft von Ryfylke ist vor allem mitreisend und so kann man sich sicher sein, dass diese in gewisser Art und Weise zum Träumen bewegt. Ein aufregendes Farbenspiel ist hier allgegenwärtig und so zeigt sich die Natur Norwegens im wahrsten Sinne des Wortes von ihrer besten Seite. Felsen wechseln sich in gewisser Art und Weise mit seichten Landschaftszügen an und auch das Stadtbild von Ryfylke könnte nicht traditioneller und ursprünglicher sein. Nur unweit des Zentrum befindet sich an Naturschauspiel der ganz besonderen Art. Mehrere 100 Meter stürzen sich die Wasserfälle von Ryfylke in die Tiefe.
Vor allem in den Sommermonaten sind sie ein Sammelpunkt für Touristen aus aller Welt und so haben sie in gewisser Art und Weise einen ganz besonderen Reiz. Die Fjorde haben eine tiefe von ungefähr 1000 Metern und so scheint das Wasser hier so klar zu sein, wie an keinem anderen Ort dieser Welt. Die Felsufer aus schwarzen und zugleich auch nassen Gestein entführen die Menschen in einer Reise voller Ursprung und Facetten und so zeigen sie mit Sicherheit einmal mehr, wie einzigartig dieses Land doch ist.
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